NACHWEIS
Vollständige Signatur
HStAD, B 15, NACHWEIS
Urkunde
Identifikation (Urkunde)
Datierung
Datierung
1666 März ..., Dieburg
Vermerke (Urkunde)
(Voll-) Regest
(Voll-) Regest
Stephan Falkonier, kaiserlicher Notar und Stadtschreiber zu Dieburg, bekundet, dass vor ihm in der Behausung des Johann Franz Gernand Ulner v. Dieburg die Maria Magdalena v. Aschhausen geb. Zobel v. Giebelstadt, Witwe des Johann Gottfried v. Aschhausen, ein Testament habe errichten lassen. Nach diesem werden den Armen und der Pfarrkirche zu Dieburg genannte Summen vermacht. Anteile an dem ihr zugedachten Heiratsgut von 3.000 Gulden sollen ihrem Bruder Hans Franz Zobel v. Giebelstadt zu Messelhausen und den Kindern ihrer verstorbenen Schwester (Maria Susanna verh. Ulner v. Dieburg), nämlich Anna Ursula, Margaretha Philippina, Anna Maria, Maria Eva, Maria Ursula und Amelia zukommen. Ihre Schwester Maria Cordula, Nonne zu Unterzell, erhält 50 Taler und den ihr noch zustehenden Anteil am Heiratsgeld. Sollten alle Kinder ihrer verstorbenen Schwester vorversterben, so soll die Erbschaft zur Hälfte an ihren Bruder Johann Franz, die andere an ihren Schwager Johann Franz Gernand fallen. - Zeugen: Hans Kaspar Frey, Pfarrer zu Dieburg, Johann Heinrich Weber, kurmainzischer Keller daselbst, Weigand Haberkorn, kurmainzischer Vogt daselbst, Ludwig Antrich d. Ä., Niklaus Colmar, Hans Korp, alle des Rats zu Dieburg, und Johann Kilian Schmalenberger, Glöckner daselbst
Siegler
Siegler
Maria Magdalena v. Aschhausen, 7 Zeugen, Aussteller
Weitere Überlieferung
Weitere Überlieferung
Stadtarchiv Worms, Abt. 159 U 249 - Ausf.eines Notariatsinstruments, Papierlibell, 8 aufgedr. Signete, 1 Notarssg. besch., Uss.
Repräsentationen
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