NACHWEIS
Vollständige Signatur
HStAD, R 21 C 1, NACHWEIS
Fallakte (allgemein)
Identifikation (Fallakte)
Laufzeit
Laufzeit
1713-1786
Angaben zur Person
Personenname
Personenname
Schultz, Wilhelm Friedrich Ernst
Geburtsdatum
Geburtsdatum
23.03.1713
Geburtsort
Geburtsort
Altenkirchen
Wohnort
Wohnort
Darmstadt
Beruf
Beruf
Regierungsrat
Biografische Angaben
Biografische Angaben
Regierungsrat in Dierdorf und Altenkirchen, Direktor des Oberappellationsgerichts Darmstadt
Vater: Johann Ernst Sch. (1680-1754), Oberamtmann der Grafschaft Sayn-Altenkirchen
Verheiratet 14.01.1737 mit seiner Base Maria Friederika genannt Fritzgen Schulz, Tochter des Matthäus Friedrich, gestorben zwischen 1759 und 1779
13 Kinder zwischen 1737 und 1759
Wilhelm Friedrich Sch. 1729 Stud. jur. in Jena, 1734 Auditeur und Regimentsquartiermeister des Westerwälder Regiments zu Fuß, 1742 Wied-Runkelscher Regierungsrat in Dierdorf, 1742-46 brandenburgisch-ansbachischer Regierungsrat in Altenkirchen. 1746 Reise mit seinem Onkel nach Wien, wird dem Landgrafen von Hessen vorgestellt und zum geheimen Referendar und Hofrat bei der hessen-darmst. Gesandtschaft ernannt. Erhielt 1758 testamentarisch das Gut Sonnenberg bei Wiesbaden. November 1772 auf Betreiben Mosers entlassen, aber im Dezember bereits wieder restituiert, 1779 auf eigenen Wunsch pensioniert
Gestorben 22.02.1786 auf Gut Sonnenberg bei Wiesbaden
Vater: Johann Ernst Sch. (1680-1754), Oberamtmann der Grafschaft Sayn-Altenkirchen
Verheiratet 14.01.1737 mit seiner Base Maria Friederika genannt Fritzgen Schulz, Tochter des Matthäus Friedrich, gestorben zwischen 1759 und 1779
13 Kinder zwischen 1737 und 1759
Wilhelm Friedrich Sch. 1729 Stud. jur. in Jena, 1734 Auditeur und Regimentsquartiermeister des Westerwälder Regiments zu Fuß, 1742 Wied-Runkelscher Regierungsrat in Dierdorf, 1742-46 brandenburgisch-ansbachischer Regierungsrat in Altenkirchen. 1746 Reise mit seinem Onkel nach Wien, wird dem Landgrafen von Hessen vorgestellt und zum geheimen Referendar und Hofrat bei der hessen-darmst. Gesandtschaft ernannt. Erhielt 1758 testamentarisch das Gut Sonnenberg bei Wiesbaden. November 1772 auf Betreiben Mosers entlassen, aber im Dezember bereits wieder restituiert, 1779 auf eigenen Wunsch pensioniert
Gestorben 22.02.1786 auf Gut Sonnenberg bei Wiesbaden
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
Quelle: Christian Schmidt und seine Ahnen S. 34-44
Repräsentationen
Es sind keine Repräsentationen vorhanden.