NACHWEIS

Vollständige Signatur

HStAD, B 9, NACHWEIS

Urkunde


Identifikation (Urkunde)


Datierung Datierung
1451 November 11
Originaldatierung Originaldatierung
Martinstag

Vermerke (Urkunde)


(Voll-) Regest (Voll-) Regest
Erzbischof Dietrich und das Domkapitel zu Köln bekunden, dass ihnen Wilhelm, Herr zu Büren und Besigheim, 16.000 Gulden geliehen habe, wofür sie ihm Burg, Zollhaus und Pforte samt der Hälfte der Stadt Linz verpfänden. Graf Heinrich v. Nassau, Dompropst zu Mainz und Propst zu Bonn, dem sie die Stadt Linz bereits vorher verpfändet haben, hat seine Zustimmung dazu gegeben, dass Wilhelm v. Büren die Hälfte der Stadt zum Pfand erhält, hat sich jedoch den Mitgebrauch des Kelterhauses vorbehalten. Für das Darlehen sollen sie eine jährliche Gülte von 1.600 Gulden sowie weitere 100 Gulden für Lohn und Beköstigung der Wächter aus dem Zoll daselbst erhalten. Zu Bürgen werden gesetzt: Domdekan Graf Gottfried v. Sayn-Wittgenstein, Domküster Pfalzgraf Stephan, der Mainzer Dompropst Graf Heinrich v. Nassau, der stellvertretende Dekan Johann v. Reichenstein, Chorbischof Salentin v. Isenburg, Salentin v. Isenburg, Kepler der Kölner Kirchen, Graf Gumprecht v. Neuenahr, Erbvogt zu Köln und Herr zu Alpen, Johann v. Gemmerich, Luther Quade, Herr zu Tomburg und Landskron, Gerhard v. Eyneburg, Herr zu Landskron, Ritter Johann v. Heimburg und Siegfried v. Merode, Herr zu Clermont
Siegler Siegler
Aussteller, Bürgen, Stadt Linz
Weitere Überlieferung Weitere Überlieferung
B 2 Nr. 487 - in: Urk. von 1456 Febr. 29 (Nr.1360), s. dort
Literatur Literatur
Regest: Demandt, Reg. Katzenelnbogen 2, in Nr. 4916

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