465
Vollständige Signatur
HStAM, Urk. 14, 465
Urkunde
Identifikation (Urkunde)
Datierung
Datierung
1664 November 04
Alte Archivsignatur
Alte Archivsignatur
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Printz Maximilian zu Hessen Cassel, Nr. 1
A I u, Prinz Maximilian von Hessen sub dato
Vermerke (Urkunde)
(Voll-) Regest
(Voll-) Regest
1.) Der Zehnt zu Niedernhain [Wüstung auf der Gemarkung Dillich, Stadt Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kr.]; 2.) 20 und anderthalb Lehen, die die Männer in den Hainen [Wüstung auf der Gemarkung Dillich, Stadt Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kr.] von den von Linsingen als Afterlehen, gegen Zahlung von jeweils sechs Metzen Hafer und einem Huhn, innehaben; 3.) ein Teil des Zehnts zu Freudenthal [Stadtteil von Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kr.], nämlich der Zehnt im Feld, genannt vor der Strut, und nicht der Zehnt über das ganze Feld; 4.) ein Teil des Zehnts zu Lembach [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.], das die Ingebrand pfandsweise innehatten; 5.) vier Hufen Land in der Wüstung zu Gersdorf [Wüstung auf der Gemarkung Obergrenzebach, Gem. Frielendorf, Schwalm-Eder-Kr.] mit ihrem Zubehör; 6.) ein Zehnt zu Gungelshausen [Ortsteil der Gem. Willingshausen, Schwalm-Eder-Kr.]. Alle Lehen werden als Mannlehen verliehen.
Siegler
Siegler
Johann Burkhard von Linsingen, hessen-darmstädtischer Rat
Formalbeschreibung
Formalbeschreibung
Lehnsrevers
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
Belehnte/r: Johann Burkhard von Linsingen, hessen-darmstädtischer Rat, Sohn des verstorbenen Johann von Linsingen, sodann für den minderjährigen Sohn seines verstorbenen Bruders Johann Gottfried von Linsingen, ehemaligen hessen-darmstädtischen Frauenzimmer-Hofmeisters und Amtmanns zu Lichtenberg, Johann Friedrich von Linsingen, als Vormund dessen Mutter Maria Margarethe von Linsingen, geborene Schütz von Holzhausen
Repräsentationen
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Information | Aktion |
|---|---|---|---|---|
| Original | Urkunde | Detailseite anzeigen |