HStAM Bestand 413 Kassel

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Bergämter

Identifikation (kurz)

Titel

Bergamt Kassel

Laufzeit

1965-1990

Siehe

Korrespondierende Archivalien

Best. 401 (nach 1.10.1997)

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Acc. 2012/65

Geschichte des Bestandsbildners

Die hessischen Bergämter unterstanden als untere Landesbehörden und Sonderpolizeibehörden bis 1997 dem Hessischen Oberbergamt in Wiesbaden. Ihnen oblag die Aufsicht über die innerhalb ihres Bezirks befindlichen Lagerstätten, über die Berechtsams- und Betriebsverhältnisse sowie über die sicherheitsrelevanten Belange und die Aus- und Fortbildung der im Bergbau Beschäftigten. Gesetzliche Grundlagen ihrer Tätigkeit waren das Bundesberggesetz und die einschlägigen Landes- und Bundesgesetze und sonstigen Rechtsvorschriften. Im Zuge der Neuorganisation der der hessischen Umweltverwaltung wurden aufgrund des Gesetzes vom 15. Juli 1997 über die Eingliederung staatlicher Umweltbehörden in die Regierungspräsidien (GVBl. I S. 233) zum 1. Oktober 1997 die Bergämter Bad Hersfeld und Kassel in das Regierungspräsidium Kassel und das Hessische Oberbergamt in das Regierungspräsidium Darmstadt eingegliedert. Sie bilden eigene Dezernate mit Sitz in Bad Hersfeld (RP Kassel) und Wiesbaden (RP Darmstadt). Das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz übt als Oberste Bergbehörde die Fachaufsicht aus. (Stand 2013)
siehe auch: Details in der Serienbeschreibung 'Bergämter'

Enthält

Errichtung von Quarzitgruben und Förderung innerhalb des Grubenbetriebs Leimfeld

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

0,08 MM

Referent

Herr Dr. Reinhardt, Frau Enke

Informationen / Notizen

Zusatzinformationen

Letzte Aktualisierung: 1.9.2014