HStAM Bestand 903

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Frankfurt, Stadt

Laufzeit

1874 - 1986

Siehe

Korrespondierende Archivalien

Übersicht der digitalisierten Personenstandsnebenregister

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Die Personenstandszweitbücher der Stadt Frankfurt am Main wurden im Dezember 2010 an das Hess. Personenstandsarchiv in Neustadt abgegeben. Ein Teil der Zweitbücher, v.a. Stadt Frankfurt, konnte aufgrund kriegsbedingter Verluste nur als negativgedruckte Mikrobilder übernommen werden.
Die Folgejahrgänge (Geburten 1900-1901, Heiraten 1930-1931, Sterbefälle 1980-1981) wurden im März 2012 in das Personenstandsarchiv übernommen
Im August 2014 wurden die Nebenregister der Jahrgänge bis 1904/1934/1984 an das Personenstandsarchiv abgegeben. Die Abgabe der Folgejahrgänge 1905-1907/ 1935-1937/ 1985-1987 erfolgte im September 2017 an das Personenstandsarchiv.

Geschichte des Bestandsbildners

Der Stadtkreis Frankfurt am Main wurde am 22.2.1867 aus dem Gebiet der ehemals freien Stadt Frankfurt mit den Gemeinden Bonames, Bornheim, Hausen, Niederrad, Niederursel und Oberrad gebildet.
In den neu gebildeten Landkreis Frankfurt am Main wurden am 1.4.1886 die Gemeinden Bonames, Hausen, Niederrad, Niederursel (Frankfurter Anteil), Niederursel (Hess. Anteil) und Oberrad aus dem Stadtkreis Frankfurt am Main eingegliedert.
Am 1.4.1895 wurde die Stadt Bockenheim aus dem Landkreis in den Stadtkreis Frankfurt am Main eingegliedert.
Am 1.7.1900 wurden auch wieder Niederrad und Oberrad eingegliedert, sowie die Gemeinde Seckbach, alle drei aus dem Landkreis Frankfurt am Main.
Dieser wurde zum 1.4.1910 ganz aufgelöst und folgende Gemeinden wurden der Stadt Frankfurt am Main eingemeindet: Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Eschersheim, Ginnheim, Hausen, Heddernheim, Niederursel, Praunheim, Preungesheim und die Stadt Rödelheim.
Am 1.4.1928 wurde Fechenheim aus dem Landkreis Hanau eingegliedert sowie nach Auflösung des Landkreises Höchst die Gemeinden Griesheim, Höchst am Main (Stadt, mit den am 1.7.1917 eingemeindeten Gemeinden Sindlingen, Unterliederbach und Zeilsheim), Nied, Schwanheim und Sossenheim.
Am 1.8.1972 wurden die Gemeinden Harheim, Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach aus dem Landkreis Friedberg sowie die Gemeinde Kalbach aus dem Obertaunuskreis eingegliedert; am 1.1.1977 die ehemalige Stadt Bergen-Enkheim aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Enthält

37 Standesämter
Geburtsnebenregister 1874-1906
Heiratsnebenregister 1874-1936
Sterbenebenregister 1874-1986

Literatur

Hessisches Statistisches Landesamt (Hrsg.),Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen. Heft 2: Gebietsänderungen der hessischen Gemeinden und Kreise 1834 bis 1967, Wiesbaden, o.J..

Historisches Ortslexikon Hessen

Findmittel

Arcinsys-Datenbank

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

92,85 MM; 2515 Bände

Referent

Frau Dr. Marx-Jaskulski

Informationen / Notizen

Zusatzinformationen

Letzte Aktualisierung: 15.11.2017

Die nur als Mikrobilder überlieferten Personenstandszweitbücher sind aufgrund der schlechten Lesbarkeit nicht benutzbar.

Die Signaturen 2293-2295 wurden aus bestandstechnischen Gründen nicht vergeben.

Gemeindeverzeichnis mit Standesamtszugehörigkeit