HStAM Bestand Urk. 120

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

von Hombergk zu Vach [ehemals X 5 von Hombergk zu Vach]

Laufzeit

1572-1835

Siehe

Korrespondierende Archivalien

Urk. 14 Landgräfliche Aktiv- und Passivlehen [ehemals Urk. A I u]; Urk. 49 Hessische Adels- und Bürgerfamilien [ehemals Urk. A VI]; Best. 17d Regierung Kassel Familienrepositur; Best. 340 von Hombergk zu Vach.

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Die Urkunden der Familie von Hombergk zu Vach stammen aus dem Nachlass des Großherzoglichen Ministers des Inneren, Fritz von Hombergk zu Vach, in Darmstadt. Der Nachlass wurde im Jahr 1942 als Depositum in das Staatsarchiv Marburg überführt, wo er geordnet und verzeichnet wurde.
In den Jahren 2007-2016 wurden die einzelnen Überlieferungen vereinzelt und umverpackt, die Siegel wurden mit Siegeltaschen versehen und die Signaturen wurden auf Numerus Currens umgestellt.

Geschichte des Bestandsbildners

Die Familie von Hombergk zu Vach geht auf das althessische Bürgergeschlecht Hombergk aus der Stadt Homberg (Schwalm-Eder-Kreis) zurück. Ein Mitglied dieser Familie, Tobias Hombergk, wurde von Landgraf Moritz als dessen Rat mit dem Dorf Vach (heute Kleinvach) belehnt, wodurch das Haus Hombergk zu Vach entstand. Im Jahr 1718 erlangte die Familie den Adelsstand, der 1780 kaiserlich bestätigt wurde.

Enthält

Gütergeschäfte, Eheberedung

Lehensurkunden von den Landgrafen von Hessen und der Familie von Wallenstein

Literatur

G. U. Großmann, Homberg an der Efze, Petersberg 2008; E. H. Kneschke, Neues allgemeines deutsches Adelslexikon, 9 Bände, Leipzig 1859-1870.

Findmittel

Arcinsys-Datenbank

Repertorium von Hombergk zu Vach, angelegt 1941, maschinenschriftlich, 1 Heft (Signatur: R 1985).

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

56 Urkunden

Filmkopien

Die Urkunden sind als Mikrofiches verfügbar.

Benutzung

Die Urkunden werden im Original vorgelegt.