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AdJb Bestand N 50

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Böhner, Johannes (1904-1993)

Bestandsdaten

Geschichte des Bestandsbildners 

Johannes (August Maria) Böhner:
Theologe u. Pädagoge; * 15.5.1904 in Düsseldorf, + 27.5.1993 in Paderborn.
Eltern: Oberlandesgerichtsrat Johannes Böhner (1858-1909) u. Johanna geb. Siebert (+ 1952).
1919 Umzug von Hamm nach Düsseldorf-Oberkassel (nach Ableben des Vaters); Beitritt zum Bund Neudeutschland.
1922 Abitur (Städt. Comenius-Gymnasium).
Studium in Freiburg, Bonn u. Köln.
1926 Eintritt ins Priesterseminar, 1928 Priesterweihe.
1928 Kaplan in Düsseldorf-Derendorf (St. Dreifaltigkeit) u. Religionslehrer am Staatl. Gymnasium.
1931 Rektor in Köln-Bayenthal (Antonius Hospital).
1932 Rendant in Bonn (Collegium Leoninum).
1934-41 Erzbischöflicher Kaplan u. Geheimsekretär (bis zum Ableben von Kardinal Schulte).
1941 Aushilfe an St. Gereon in Köln sowie Leiter der Diözesan Bild- u. Filmstelle.
1942 Rektor am Kloster "Zum guten Hirten" in Köln-Melaten.
1944 Seelsorger an der Wallfahrtskapelle sowie an dem (von Böhner gegründeten) Schullandheim in Niedermühlen bei Asbach.
1945 Redakteur der Kölner Kirchenzeitung.
1949 Religionslehrer in Köln (Städt. Gymnasium).
1962 Religionslehrer in Köln-Ehrenfeld (Montessori Gymnasium u. Albertus-Magnus-Gymnasium).
1967-77 Chefredakteur der PAX-Korrespondenz (Köln).
1969 Religionslehrer im Ruhestand.
1971 Ehrentitel "Monsignore".
1978 Mitglied des Priesterrates im Erzbistum Köln (Senioren-Verteter).
Im Ruhestand hatte Johannes Böhner seinen 1. Wohnsitz in Asbach-Altenhofen (Zweitwohnsitz in Köln); seit 1990 lebte er in einem Altenheim in Paderborn.

Literatur 

Veröffentlichung Böhners: "Jugend unterwegs, Der Bund Neudeutschland 1925-1933, Erinnerungen, Dokumente und Erkenntnisse", 1991

Findmittel 

Online-Datenbank ArcInSys u. unverzeichnet

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang 

10 Archivkartons

Informationen / Notizen

Zusatzinformationen 

6 Archivkartons sind unverzeichnet (ND-Geschichte, Jugendbewegung, Johanneskreis).
Der dienstliche Nachlass von Johannes Böhner wird im Historischen Archiv des Erzbistums Köln aufbewahrt.
Unterlagen zum Bund Neudeutschland sind in der Kommission für Zeitgeschichte in Bonn archiviert.