HStAD Bestand G 28 Fuerth

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Amtsgerichte

Identifikation (kurz)

Titel

Amtsgericht Fürth

Laufzeit

1810 - 1956 (- 1963)

Siehe

Korrespondierende Archivalien

G 28 A (zugehörige Register), G 28 B (Gerichtsbücher), H 14 Fürth (ab 1945)

E 9: Großteil der Unterlagen vor 1821

G 28 Beerfelden: Unter-Hiltersklingen (vor 1853)

G 28 Bensheim: Ober-Laudenbach (ab 1934)

G 28 Hirschhorn: Igelsbach (zu Hirschhorn) insgesamt, auch nach 1853

G 28 Lorsch: Ober-Laudenbach (1840-1934)

G 28 Michelstadt: Bockenrod, Eberbach im Odenwald, Erzbach, Frohnhofen, Groß-Gumpen, Ober-Ostern, Reichelsheim (Odenwald), Rohrbach (Odenwaldkreis), Unter-Ostern (vor 1853); Klein-Gumpen, Laudenau, Winterkasten (1828-1853); Ober-Klein-Gumpen (1827-1853)

G 28 Reichelsheim: Bockenrod, Eberbach im Odenwald, Erzbach, Frohnhofen, Groß-Gumpen, Klein-Gumpen, Laudenau, Ober-Klein-Gumpen, Ober-Ostern, Pfaffen-Beerfurth, Reichelsheim (Odenwald), Rohrbach (Odenwaldkreis), Unter-Ostern, Winterkasten (ab 1904)

G 28 Reinheim: Laudenau (Gemminger Anteil), Klein-Gumpen (Gemminger Anteil) (1827); Winterkasten (Gemminger Anteil) (1827-1828)

G 28 Wald-Michelbach: Affolterbach, Aschbach, Dürr-Ellenbach, Gadern, Gras-Ellenbach, Hartenrod (Kreis Bergstraße), Kocherbach, Kreidach, Löhrbach, Mackenheim, Ober-Abtsteinach, Ober-Mumbach, Ober-Scharbach, Ober-Schönmattenwag, Siedelsbrunn, Trösel, Unter-Abtsteinach, Unter-Flockenbach, Unter-Scharbach, Vöckelsbach, Wahlen, Wald-Michelbach (ab 1853)

HINWEIS 1: Die Abgrenzung nach Behördenprovenienz erfolgte nicht durchgängig. Recherchen sollten bei allen Amtsgerichten erfolgen, zu denen der jeweilige Ort gehört hat.

HINWEIS 2: Die zu den Akten vorhandenen Register stehen in der Erläuterung zum jeweiligen Gliederungspunkt oder im Feld 'Notizen' direkt bei der jeweiligen Titelaufnahme

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Eine 1906 durchgeführte Aktenübernahme ins Staatsarchiv gilt als Kriegsverlust. Weitere Übernahmen erfolgten zwischen 1949 und 1994. Von Hellmuth Gensicke wurde 1959 ein maschinenschriftliches Findbuch bezüglich der übernommenen Verträge erstellt, das keine Gültigkeit mehr besitzt.

Geschichte des Bestandsbildners

Das 1821 eingerichtete Landgericht Fürth umfasste die ehemaligen Ämter Fürth, Wald-Michelbach, Heppenheim (außer der Stadt), Igelsbach, Hof Kreiswald und das Patrimonialgericht Birkenau. 1826 wurde der Sprengel um die Orte des Landgerichts Schönberg, welches 1822 aus dem Amt Erbach-Schönberg gebildet worden war, erweitert. Im Jahr 1839 wurde die überwiegende Anzahl dieser 1826 übernommenen Gemeinden an das Landgericht Zwingenberg abgegeben. 1840 und 1853 erfolgten Sprengelbereinigungen mit den Landgerichten Lorsch, Wald-Michelbach und Zwingenberg. 1879 wurde der so gebildete Sprengel ins Amtsgericht Fürth überführt. 1904 erfolgten Gebietsabtretungen an das neugebildete Amtsgericht Reichelsheim. Von 1943 bis November 1945 war das Gericht Wald-Michelbach dem Amtsgericht Fürth als Zweigstelle unterstellt.

Enthält

Freiwillige Gerichtsbarkeit, Generalakten, Registersachen, Strafsachen, Zivilprozesssachen.

Findmittel

(1) Online-Datenbank (HADIS) - Freiwillige Gerichtsbarkeit, Generalakten, Registersachen

(2) maschinenschriftliches, ungebundenes Findbuch mit Vorbemerkungen für Abteilung G, angefertigt 1984 von A. Biallas, weitergeführt in Word-Datei

(3) vorläufige Verzeichnung in Word-Dateien

(4) handschriftliche Notizen

unverzeichnet: 8,25 m

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

205,25 m

Referent

Marion Coccejus