HHStAW Bestand 360/440

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Stadt- und Gemeindearchive

Identifikation (kurz)

Titel

Reifenberg

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Das Hessische Hauptstaatsarchiv bewahrt Archivalien von über 500 Städten und Gemeinden seines Sprengels auf. Der überwiegende Teil des Bestandes wurde in den Jahren 1934-1937 übernommen. Eine Verfügung des Regierungspräsidenten in Wiesbaden vom 10.8.1934 bestimmte, dass hauptsächlich Amtsbücher, die vor der Einführung der Stockbücher im Herzogtum Nassau, also vor 1851, entstanden waren, durch Aufbewahrung im zuständigen Staatsarchiv vor Verlust geschützt werden sollten.

Geschichte des Bestandsbildners

Zugehörigkeit von Reifenberg (vgl. Nieder- und Oberreifenberg):
Bis 1686 Herrschaft Reifenberg (Herren von Reifenberg);
1686-1806 Herrschaft Reifenberg (Grafen von Waldbott- Bassenheim);
ab 1806 Amt Reifenberg (Herzogtum Nassau);
ab 1810 Amt Usingen (Herzogtum Nassau);
ab 1867 Obertaunuskreis (Preußen);
ab 1885 Kreis Usingen (Preußen);
ab 1928 Main-Taunus-Kreis (Preußen);
ab 1945 Main-Taunus-Kreis (Hessen);
ab 1972 Hochtaunuskreis (Hessen).
Reifenberg war vom 31.12.1971-1.8.1972 eine Gemeinde im Main-Taunus-Kreis, bestehend aus Niederreifenberg und Oberreifenberg. Als Reifenberg am 1.8.1972 mit der Gemeinde Schmitten vereinigt wurde, wechselte die Kreiszugehörigkeit zum Hochtaunuskreis.

Weitere Angaben (Bestand)

Deskriptoren

Reifenberg