HStAM Bestand Urk. 39

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Kloster Nordshausen - [ehemals: A II]

Laufzeit 

1257-1536

Siehe

Korrespondierende Archivalien 

Best. 22a 1 Generalia Nr. 1, Bl. 240r-248v (vgl. Konkordanz)

Best. 306 II B 3 b 1 Nr. 1, Bl. 99r-127v (vgl. Konkordanz)

Universitätsarchiv Marburg, Bestand Urk. 91 (alt: Urk. X IV c Depos. Universität Marburg im Staatsarchiv Marburg)

Bestand 22 a 2 Nordshausen

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte 

ausführliche Bestandsgeschichte (s. pdf-Dokument) (vgl. Konkordanz)
In den Jahren 2007-2016 wurden die einzelnen Überlieferungen vereinzelt und umverpackt, die Siegel wurden mit Siegeltaschen versehen und die Signaturen wurden auf Numerus Currens umgestellt.

Geschichte des Bestandsbildners 

Zisterzienserinnenkloster zur hl. Maria, 1257 gegründet durch Gf. Adalbert von Schauenburg. Die Klosterkirche geht auf eine Kapelle aus dem 12. Jh. zurück und gilt als älteste Kirche im Kasseler Stadtgebiet. 1508 (1509) wurde das Kloster durch Ebf. Jakob von Mainz reformiert. Im Zuge der Reformation wurden die Nonnen 1527 abgefunden und die Kirche zur evangelischen Pfarrkirche umgewandelt. 1540 wurden die Einkünfte der Universität Marburg überwiesen.

Enthält 

Urkunden Nordshausen, Kloster [OT Kassel, Kreis Kassel]

Literatur 

Wilhelm Dersch, Hessisches Klosterbuch (Veröffentlichungen der Historischen Kommission Hessen und Waldeck 12), 2. erg. Auflage, Marburg 1940, S. 127; Christian Stadelmaier, Wolfhard Vahl, Art. Nordshausen, in: Friedhelm Jürgensmeier, Regina Elisabeth Schwerdtfeger (Hgg.), Die Mönchs- und Nonnenklöster der Zisterzienser in Hessen und Thüringen, (= Germania Benedictina 4), St. Ottilien 2011, S. 1187-1212.

Findmittel 

Arcinsys-Datenbank

Repertorium Kloster Nordshausen, angelegt in der 2. Hälfte des 18. Jh., handschriftlich, 1 Band (Signatur: R 1404).

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang 

161 Urkunden

Filmkopien 

Die Urkunden sind als Mikrofiches verfügbar.

Benutzung 

Die Urkunden werden im Original vorgelegt.