HStAM Bestand Urk. 28

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Kloster Heydau - [ehemals: A II]

Laufzeit

1235-1547

Siehe

Korrespondierende Archivalien

Urk. 20 [alt: Urk. A II] Kartause Eppenberg; Bestand 22 a 1; 22 a 2 Heida; S 378 {Salbuch des Klosters bzw. der Vogtei Heydau, das 1538 angelegt, 1574 erstmals und erneut 1579 rectifiziert und renoviert worden ist, 1574-1579 }.

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Die aus dem Klosterarchiv bei der Säkularisation und Aufhebung der Klöster 1526/27 in den landgräflichen Besitz übergegangenen Urkunden gelangten über das landgräflich-hessische Urkundenarchiv zu Kassel (im 17. Jahrhundert Hofarchiv, im 18. und 19. Jahrhundert Haus- und Staatsarchiv) Ende des 19. Jahrhunderts ins Staatsarchiv Marburg (bis 1945/46 Königlich-Preußisches Staatsarchiv Marburg), wo sie nach Ausstellungsdatum chronologisch aufgestellt wurden.
In den Jahren 2007-2016 wurden die einzelnen Überlieferungen vereinzelt und umverpackt, die Siegel wurden mit Siegeltaschen versehen und die Signaturen wurden auf Numerus Currens umgestellt.

Geschichte des Bestandsbildners

Heydau [OT Morschen-Altmorschen, Schwalm-Eder-Kreis] Zisterzienserinnenkloster, 1234/1235 von Hermann I. v. Treffurt-Spangenberg gegründet. 1350 an Hessen, das Kloster wurde nach verschiedenen Reformversuchen 1527 mit Einführung der Reformation aufgelöst. Landgraf Phlipp nutzte das Kloster als Jagdschloß. Landgraf Moritz übertrug es 1612 seiner zweiten Frau Juliane v. Nassau

Enthält

Urkunden Heydau, Kloster [OT Morschen-Altmorschen, Schwalm-Eder-Kreis]

Literatur

Wilhelm Dersch, Hessisches Klosterbuch (Veröffentlichungen der Historischen Kommission Hessen und Waldeck 12), 2. erg. Auflage, Marburg 1940, S. 81f.

Findmittel

Arcinsys-Datenbank

Repertorium Kloster Heida, angelegt in der 2. Hälfte des 18. Jh., handschriftlich, 1 Band (Signatur: R 1387).

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

749 Urkunden

Filmkopien

Die Urkunden sind als Mikrofiches verfügbar.

Benutzung

Die Urkunden werden im Original vorgelegt.