HStAM Bestand 33 n

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Kurhessische Aktenseparationskommission

Laufzeit 

1813 - ca. 1838

Bestandsdaten

Geschichte des Bestandsbildners 

Nach dem Ende des Königreichs Westphalen 1813 wurde eine 'kurhessische zur Überlieferung und Übernahme der Akten eingesetzte Kommission', kurz Aktenseparationskommission genannt, ins Leben gerufen. Ihr Zweck war die Gliederung der Aktenbestände gemäß den Erfordernissen der restaurierten Landesherren, darunter Preußens, das 1814 in Kassel eine eigene 'königlich-preußische zur Auflösung der Zentralverhältnisse des vormaligen Königreichs Westfalen bestellte Kommission', kurz Zentralauflösungskommission genannt, einsetzte. Beide Kommissionen arbeiteten bis zum Jahre 1819 und untersuchten auch das Fehlen bestimmter Akten.

Enthält 

Auseinandersetzungen zwischen den Nachfolgestaaten des Königreichs Westphalen über die Trennung der westphälischen Akten

Findmittel 

HADIS-Datenbank (Retrokonversion einer Kartei, 2013)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang 

0,75 MM

Referent 

Herr Dr. Murk

Informationen / Notizen

Zusatzinformationen 

Letzte Aktualisierung: 20.12.2013