662

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HStAM, 3, 662

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Identification


Title Title
Akten des Landgrafen Philipp: Revers Georgs v. Reckerode und Heinrichs v. Schachten. (Im Samtarchive.) Ausschreiben an Kurpfalz, Kurtrier, Kurmainz und den Bischof von Worms, an die hessischen Städte und Beamten, (Dabei ein Schreiben aus der Registratur des Statthalters an der Lahn.) an die Äbte von Hersfeld und Fulda, an die Grafen Ludwig von Stolberg, Kurt von Tecklenburg, Heinrich von Isenburg, Günther von Schwarzburg und die sonstigen im Lehensverbande zu Hessen stehenden Grafen, an Eberhard Schenk, Philipp Diede, Johann und Jost v. Dalwigk, Daniel Scheuernschloß, Helwig v. Rückershausen den jüngeren, Heinrich v. Schachten, an die hessische Ritterschaft überhaupt, an den Kurfürsten von Brandenburg, den Herzog Moritz von Sachsen und die Markgrafen Georg und Albrecht von Brandenburg. Ausschreiben an die Städte Straßburg, Augsburg, Ulm, Magdeburg, Braunschweig, Bremen und Hamburg. Briefwechsel mit Graf Wilhelm von Fürstenberg. Dabei ein Schreiben des Erzbischofs Albrecht von Mainz an Hans v. Winzingerode (in Ausf.) u. des Landgrafen Philipp an Simon Bing in Ausf.
Life span Life span
Januar - Dezember 1543

Notes


Includes Includes
1543 Januar. Reckerodes und Schachtens Quittung über den Empfang eines Abforderungsbriefes (Im Samtarchive.)
Februar. Verhinderung streifender Rotten. Befehl an den Statthalter von Marburg, nötigenfalls Hilfstruppen nach der Obergrafschaft zu senden. Hilfegesuch bei den Rheinischen Einungsverwandten gegen die in der Umgebung der Obergrafschaft Katzenelnbogen geworbenen Knechte
März. Versehung der Städte mit Geschützen (die nach Beendigung des braunschweigischen Zugs verkauft worden waren), mit Rohren, langen Spießen und anderem Kriegsgerät
April. Fahnden nach den durch Hessen 'sich durchschleifenden' Anhängern des Herzogs Heinrich. Aufmahnung an die gräflichen Lehenleute, Städte und Ämter, sich in Kriegsbereitschaft zu setzen, Verbot an Adelige, außer Landes zu gehen. Kornvorrat im Lande. Rückgabe an den Pfalzgrafen Friedrich gerichteter aufgefangener Briefe
Mai. Verbot des Getreideverkaufs außer Landes. Kundschaft auf Herzog Heinrich und Jost v. Kalenberg über Kraft v. Boineburg
Juli, August. Befehl des Erzbischofs Albrecht von Mainz an Hans v. Winzingerode, sich gegenüber dem Landgrafen zu verbürgen, daß er dem Herzog Heinrich nicht anhängen wolle. Werbung des Statthalteramtsverwalters zu Kassel Hermann v. Hundelshausen bei der Herzogin-Witwe von Braunschweig. Kundschaften über Werbungen in der Altmark usw. Infolgedessen Hilfegesuch bei einungs- und erbeinungsverwandten Fürsten gegen einen feindlichen Überzug. Befehl an die Lehenleute, sich bereit zu halten
September. Abermaliges Aufgebot gegen Herzog Heinrich und seinen Sohn Karl Viktor. Versehung der Festungen mit Proviant. Befragung der Stimmstädte wegen der drohenden Rüstungen des Herzogs Heinrich und der Gegenmaßregeln, bezw. der hierfür flüssig zu machenden Gelder
Oktober. Brief Kaspar Schencks, dessen Gefangenschaft, Graf Ludwig von Stolberg, Reise Graf Wilhelms v. Fürstenberg zum Kaiser wegen der Defension gegen Herzog Heinrich. Erneuerung des Befehls an die Lehenleute, sich einheimisch zu halten
Dezember. Aufgebot zweier Dritteile der Mannschaften aus den Städten

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