2980
Vollständige Signatur
HStAM, 3, 2980
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen: Briefwechsel mit Bürgermeister und geheimen Räten bzw. dem Rat; den Bürgermeistern Bernhard und Georg Besserer; Wolfgang Rehlinger zu Augsburg
Laufzeit
Laufzeit
1540
Vermerke
Enthält
Enthält
1540 Januar, Februar. Gesinnung des Kaisers
Frage, ob man einem etwaigen Angriffe zuvorkommen solle
Aufbringen von Geld
Schreiben des Erzbischofs von Lund. Zeitungen. Bundestag zu Schmalkalden. Gespräch zwischen Dr. Gereon Sailer und Dr. Eck, Briefwechsel des Landgrafen mit Eck und Pfalzgraf Ott Heinrich wegen eines Verständnisses mit Bayern. Georg Besserer ist erfolglos bemüht, für den Landgrafen Geld aufzunehmen. Kammergerichtsprozeß gegen Herzog Ulrich von Württemberg und den Ulmer Bürger Lutz von Freiberg. Unterstützung des Kaisers durch den König von Frankreich mit Geld
Rüstung der Spanier. Abfertigung der Bundesgesandtschaft an den Kaiser. Nr. 528, 1432, 3075
März. Ulm sendet seinen Prädikanten Lic. Martin Frecht zum Bundestage nach Schmalkalden. Bernhard Besserer dankt für des Landgrafen Fürschrift für Jakob Ramminger. Erörterungen zwischen Ulm und Württemberg wegen 1000 Gulden, die für den Unterhalt von Knechten verwandt worden sind. Der Kaiser beruft die katholischen Stände und österreichische Theologen, u.a. Dr. Gall aus Innsbruck, nach Speyer
April - Oktober. Nr. 548
Mai, Juni. Antwort des Kurfürsten von Sachsen und des Landgrafen an den Kaiser. Gesinnung des Kaisers und die politische Lage, Erlangung eines dauernden Friedens. Besuch des vom Kaiser ausgeschriebenen Tages und Zusammenkunft der protestantischen Stände in Darmstadt
vgl. Nr. 3075. Einberufung der Theologen. Vorversammlung der katholischen Stände in Speyer. Stellung der Herzöge von Bayern. Streit zwischen der Stadt Braunschweig und Herzog Heinrich dem Jüngeren. (Schreiben des Landgrafen an Straßburg, Augsburg, Ulm und Württemberg vom 13. Mai 1540, gedr.: Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. III S. 50.) Nachrichten von Kriegswerbungen. Überweisung von 100 Gulden an den Schwager des Sebastian Aitinger, Eitelhans Lebzelter. Schreiben des Herzogs Ernst von Braunschweig wegen Bremens. Bundeshilfe für Bremen gegen Balthasar von Esens. Berufung der Schmalkaldener Kriegsräte nach Hersfeld. Persönliches Erscheinen des Landgrafen und des Kurfürsten von Sachsen auf dem Tage zu Hagenau. Streit zwischen Goslar und Herzog Heinrich. Nr. 2586, 2587, 2917, 3075
Juli. Ulm sendet Eitel Eberhard Besserer anstatt seines Bruders Eitel Hans Besserer als Kriegsrat nach Hersfeld. Praktiken des Herzogs Heinrich von Braunschweig. Unterstützung Bremens. Angelegenheit Sebastian Aitingers
August, September. Nr. 2591. In Nr. 2917. (Schreiben des Landgrafen an Straßburg, Ulm und Augsburg vom 12. August 1540 und vom 24. September 1540 an Straßburg, Württemberg, Ulm und Augsburg, gedr.: Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. III S. 88 und 101.)
Oktober. Nr. 548, 3075
November. Mordbrennereien in Deutschland. Bedenken Ulms gegen den nach Naumburg ausgeschriebenen Schmalkaldischen Bundestag
Ohne Datum. Der alte (Bernhard) Besserer wünscht, sich mit dem Landgrafen über die Religionssachen zu besprechen
dessen Meinung von den Predigern
der Landgraf rechtfertigt den Sekretär Sebastian Aitinger hinsichtlich seiner Gesinnung gegenüber Ulm
Ohne Datum. Aussagen gegen den Schultheißen Hans Baidler zu Obereßlingen wegen feindseliger Äußerung über Herzog Ulrich von Württemberg
Repräsentationen
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