Vollständige Signatur

HStAM, 3, 713

Sachakte


Identifikation


Titel Titel
Akten der hessischen Kriegsräte auf dem Tage zu Mühlhausen Siegmund v. Boineburg Landvogt an der Werra und Konrad Zöllner von Speckswinkel (In der Instruktion ist auch Hermann v.d. Malsburg genannt.): Aufgefangene Schreiben als Materialien. (Herzog Heinrich von Braunschweig an Theis Schele, Ekbert v. Düren und Dietrich Lipperheide wegen der Anwerbung von Kriegsvolk, Kundschaften 1544 Mai - Juni.) Instruktion. Briefwechsel mit Landgraf Philipp. Abschrift Schreibens der Räte auf dem Tage zu Braunschweig an die verordneten Räte zu Mühlhausen. Abschied (Ausfertigung im Haus-, Hof- und Staatsarchive zu Wien.)
Laufzeit Laufzeit
Mai - Juli 1544

Vermerke


Enthält Enthält
Juli. Instruktionspunkte: Rüstungen und Umtriebe Herzog Heinrichs
Kundschaften, insbesondere vom König von Dänemark
aufgefangene Briefe Herzog Heinrichs. Braunschweigische Sequestration. Kosten des Rumors. Helfershelfer Herzog Heinrichs. Entlassung eines Teils des Kriegsvolks, Unterhaltung des anderen Teils. Die dänischen Knechte. Mandat des Kammergerichts gegen den Bischof von Münster in der braunschweigischen Sache. - Antwort des Kaisers an den Kurfürsten von Sachsen und den Landgrafen von Hessen wegen der Absichten Herzog Heinrichs. Entbindung Siegmunds v. Boineburg von der Gesandtschaft zum Wormser Kreistage und Instruktion für Alexander v.d. Tann wegen der Verringerung des Anschlags. Briefwechsel zwischen Heinrich Lersner und Bernhard v. Mila wegen der dänischen Knechte. Hans v. Uslar, Ratsfreund der Stadt Goslar, für den abdankenden Bürgermeister von Braunschweig Hans Simon von den sächsischen Städten als Kriegsrät abgeordnet. Erlegung der Türkensteuer von dem eroberten Lande Braunschweig. Bedenken der Stadt Konstanz wegen der Sequestration. Philipp drängt zum Abschiede. Der augsburgische Kriegsrat. Abschied: Abstellung der Bestallungen und Werbungen gegen Herzog Heinrich. Entlassung des Kriegsvolks und Übernahme der Kosten durch den Bund. Rechtliches Vorgehen gegen Lauenburg, Oldenburg und den Bischof von Bremen wegen ihrer Rüstungen. Maßregeln gegen Herzog Heinrich für den Fall der Nichtanerkennung der kaiserlichen Sequestration. Erlegung der rückständigen zwei Doppelmonate und der kleinen Anlage. Prozeß Herzog Heinrichs gegen den Bischof von Münster wegen dessen Teilnahme am braunschweigischen Zuge. Vereidigung der von Ulm und Goslar präsentierten Kriegsräte

Repräsentationen

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