2086
Vollständige Signatur
HStAM, 3, 2086
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Erzbischof Albrecht, dem Domkapitel und den verordneten Räten, Bischof Wilhelm von Straßburg Statthalter im Erzstift Mainz und dem Statthalter in Kassel Christian v. Hanstein. Urkundenkonzepte und Abschriften
Laufzeit
Laufzeit
1522-1526
Vermerke
Enthält
Enthält
1522 September, Oktober. Sorge Albrechts vor einem Einfall des hessischen Kriegsvolks in den Rheingau
Oktober. Versprechen des Erzbischofs und Domkapitels zur Zahlung von 25000 Gulden an Trier, Pfalz und Hessen wegen Unterstützung Sickingens. Die von Trier, Pfalz und Hessen dem Erzbischof gegebene Zusicherung der Sicherheit vor Repressalien wegen der Unterstützung Sickingens. (Kopialbuch I 1 fol. 79 und 83.)
1523 Februar. Vgl. Nr. 1461
März, Mainzische Abschlagszahlung von 10000 Gulden, Sickingen in der Acht, Anspruch des Domkapitels auf den in der Sickingschen Fehde eroberten Lehnhof Fronrode des Hartmut v. Cronberg
April. Gewährung der Rheinüberfahrt für hessisches Kriegsvolk
Juni. Pfarrei und Zehnte des Mainzer Albanstiftes in Okriftel
August. Die vom aufgeregten Volke in Hessen den mainzischen Sendpriestern drohende Gefahr. Vgl. Nr. 103. Entschuldigung der hessischen Kanzlei wegen eines Stilversehens
Oktober. Bitte des Domkapitels um Zollbefreiung für ihre Weingefälle. (Kopialbuch I 1 fol. 94 v.)
1524 März. Zahlung der 25000 Gulden an Trier, Pfalz und Hessen (Ebenda fol. 280 v.)
Mai. Beschwerde über den hessischen Amtmann zu Auerbach und den Keller zu Bickenbach wegen Erhebung des mainzischen Landzolls in Oberrohrheim
November. Verwendung des mainzischen Statthalters für die Jurisdiktionsgerechtigkeit des Fritzlarer Propstes
1525 Januar - März. Wiederholte Klage des Fritzlarer Propstes Burkhard Haltufderheide wegen Beeinträchtigung in der geistlichen Gerichtsbarkeit und der Erhebung der Gefälle. Druck der geistlichen Gerichtsbarkeit auf die hessischen Untertanen
Mai. Verzicht des Statthalters auf die von Georg Wrede versprochenen 100 Reiter. Belagerung des Statthalters in Aschaffenburg durch die Bauern, deren Vordringen mainabwärts. Übersendung der Beschwerdeartikel der Bauern an Mainz durch den Obersthauptmann Georg Metzler von Baldenberg und andere Hauptleute des hellen Haufens. Bitte des Statthalters, Friedrich Brendel und Hermann v. Windhausen von ihren Verpflichtungen, Hessen zuzuziehen, zu entbinden
Juni. Anerbieten des Landgrafen zur Hilfe gegen die aufständischen Rheingauer
1526 Januar. Geleit für die Reise des mainzischen Statthalters nach dem Eichsfeld
März, April. Verwendung des Statthalters für den Koadjutor von Fulda in dessen Streit mit Hessen wegen des Bauernkriegs. Vermittlung des Markgrafen Kasimir von Brandenburg. Klage des Koadjutors beim Schwäbischen Bund gegen Hessen. Landgraf Philipps Verwendung für Hans Moller von Hörstein, einen Hauptaufwiegler im Bauernkrieg
Mai. Vermittlung des Kurfürsten Albrecht und des Kurfürsten Ludwig von der Pfalz zwischen Hessen und Fulda
Oktober. Verordnung eines Verwalters der Pfarre zu Massenheim
Repräsentationen
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