1763
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HStAM, 3, 1763
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Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit König Christian III. Beglaubigung und Instruktion für Burkhard v. Boineburg. Briefe der Königinwitwe Sophie. Aufzeichnung der Werbung des Lic. jur. Johann Furster und des Marschalls Breda v. Rantzau und der ihnen erteilten Antwort. Instruktion für den Rat Heinrich Lersner und Antwort des Königs darauf. Erlaß an die Kasseler Räte. Chiffernschlüssel. (Es kann nur vermutet werden, daß er in diese Zeit gehört, seine Anwendung ist nicht nachgewiesen.)
Life span
Life span
1540, 1541
Notes
Includes
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1540 Januar. Tag zu Minden wegen der Schulden des Grafen Jost von Hoya. Der dänische Kämmerer Burkhard v. Boineburg an Philipp abgeschickt
Februar. Boineburg abermals in Kassel: England und die dänischen Friedensverhandlungen mit dem Kaiser. Mitteilung des Gesandtschaftsberichtes Heinrichs v. Baumbach aus England an Bucer und Dänemark durch Boineburg. Die von Philipp gewünschten Rüstungen von Dänemark abgelehnt. Von Hessen vorgebrachter Plan eines Verteidigungsbündnisses zwischen Jülich, Sachsen, Württemberg und Hessen. Verhandlungstag zwischen Dänemark und Pfalzgraf Friedrich zu Koburg. Unterhandlungen zwischen Schweden und Dänemark. Von Kurt v. Hanstein geforderte Rückstände aus dem dänischen Kriege. Fürbitte Philipps für ihn
März. Die dänischen Verhandlungen mit dem Kaiser, dessen Pläne auf das Erzstift Bremen. Der Sekretär des Pfalzgrafen Friedrich, Hubert von Lüttich, beim Landgrafen
geplanter Tag in Eisenach zu Verhandlungen zwischen den beiden Parteien
April. Erziehung des Grafen Adolf von Holstein am hessischen Hofe. Fürbitte für Eler Mestrup um Empfehlungen an andere Fürstenhöfe zu seiner weiteren Ausbildung
Mai - Juli. Dänische Verhandlungen mit Pfalzgraf Friedrich und mit Schweden
Praktiken, die Hansestädte auf dem Hansetage zu Lübeck von den Evangelischen abzuziehen. Die dänischen Angelegenheiten (Pfalzgraf Friedrich und Pommern) gelegentlich des Bundestages zu Schmalkalden verhandelt. Die daran geknüpften Vorschläge von Dänemark durch die Gesandten Furster und Rantzau erwidert. Dänisch-schwedische Verhandlungen
August, September. Übersendung der Relation Eberts v.d. Tann und Melchior Harstalls von ihrer Gesandtschaft an Pfalzgraf Friedrich. Bevorstehende Verhandlungen Dänemarks mit dem Kaiser in Köln. Bitte Hessens um eine Geldhilfe für Bremen gegen Balthasar von Esens
Oktober, November. Sendung Heinrich Lersners an König Christian wegen der Doppelehe. Dessen abmahnende Haltung (vgl. Nr. 7)
1541 Februar. Unterstützung der Protestanten in Glaubenssachen durch die dänischen Gesandten auf dem Regensburger Reichstage
Mai. Antwort Christians in der Frage der Doppelehe auf den ihm zugesandten Ratschlag der Theologen. Unbestimmtes Hilfeversprechen für den Fall eines Angriffes. Verhandlungen Granvellas mit Hessen über einen von Christian an die Tochter des gefangenen Christian II. zu gebenden Brautschatz gegen Verzicht auf ihre Ansprüche
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