2608
Vollständige Signatur
HStAM, 3, 2608
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich. - Dabei: Schreiben der Stadt Magdeburg an Kurfürst Johann Friedrich
Laufzeit
Laufzeit
Mai 1543
Vermerke
Enthält
Enthält
1543 Mai. Die Anschläge Herzog Heinrichs von Braunschweig, seine Werbungen in Mecklenburg, seine Beziehungen zu der Witwe Herzog Erichs von Braunschweig, Elisabeth. Gegenmaßnahmen. Die Bundesverhandlungen in Nürnberg. Gesandtschaft zum Markgrafen Albrecht von Brandenburg. Druck der Protestation gegen den Reichsabschied und anderer Schriftstücke. Ablehnung der Geldbewilligung durch die Bundesstände. Die geldrische Frage
Unmöglichkeit für den Landgrafen zu vermitteln. Antwort der Königin Maria über die Bewerbungen Baurmanns. Zeitungen: Türken, Ätnaausbruch u.a. Verabredung des Tages in Eisenach. Die der bevorstehenden kaiserlichen Gesandtschaft zu gebende Antwort. Fassung der Schreiben an den Kaiser über den Krieg gegen Herzog Heinrich, über Friede, Recht und Türkenhilfe. Ort des nächsten Bundestages. Ecks Politik, Gesandtschaft an Herzog Wilhelm von Bayern. Sendung Johann Rudolfs an den Landgrafen zum Empfang einer Mitteilung über eine 'wunderbarlich und seltsam praktik'. Aussagen Klamer Bocks und seiner Knechte. Rührigkeit Herzog Heinrichs, Schreiben der Stadt Magdeburg. Vollmacht für Dr. Kopp, seine Sendung an den Kaiser. Anstand zwischen Burgund und Jülich. Gespräch Granvellas mit Franz Burkhard. Ecks Gespräch mit Rudolf Schenck und Burkhard, Zweifel in seine Ehrlichkeit. Schreiben an König Ferdinand wegen der Stadt Hildesheim. Geleit für den Bischof von Hildesheim. Schreiben Herzog Heinrichs an den jungen Herzog Erich von Braunschweig. Werbung des Dr. Andreas v. Könneritz bei dem Kurfürsten wegen der Türkenhilfe
Sendung Eberhards v.d. Tann zum Landgrafen, Beantwortung der Werbung wegen der Partikularhilfe. Kaiserliches Mandat über die Ausführung des Nürnberger Abschiedes
Beharren bei der Protestation. Graf Johann von Schaumburg ist Anhänger Herzog Heinrichs. Der Kurfürst von der Pfalz 'fordert seine Diener ab'. Nichtannahme des Anstandes durch Herzog Wilhelm von Jülich
Zeitung vom Kriegsschauplatz. Verdächtige Reiter an der Grenze von Braunschweig-Wolfenbüttel. Termin für die Tage zu Schmalkalden und Eisenach. Mitteilung der Herzogin-Witwe Elisabeth von Braunschweig. Schreiben an die Stadt Braunschweig. Kammergerichtsmandat in Sachen der Stadt Ulm gegen Hans v. Rechberg zu Scharfenberg. Schreiben des französischen Gesandten de Frexe (Johannes Fraxineus) an den Kurfürsten. Schreiben an den König von Frankreich wegen der Evangelischen in Metz. Aufschub der Gesandtschaft an Herzog Wilhelm von Bayern. Sendung an einige Fürsten für den Fall der Achterklärung wegen nicht geleisteter Türkenhilfe. Angelegenheiten der braunschweigisch-wolfenbüttelschen Landesverwaltung. Abordnung wolfenbüttelscher Räte zum Schmalkaldischen Bundestag. Schreiben Schertlins und des Grafen Wilhelm von Fürstenberg. Kriegswerbungen allenthalben. Gegenversicherung der Stadt Goslar nach Ausstellung eines Schadlosbriefes durch Kursachsen und Hessen wegen Rückzahlung der bei den Leipziger Bleihändlern Bürgermeister Wolf Widmann und Lukas Straub ausstehenden 12500 Gulden
vgl. Nr. 1916. - Nr. 2981
Repräsentationen
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