Vollständige Signatur

HStAM, 3, 2475

Sachakte


Identifikation


Titel Titel
Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit gemeiner christlicher Einung Kriegsräten: Briefwechsel mit den Herzögen Bogislaw X.; Barnim IX. von Stettin; Georg (So als Adresse auf einem Konzept des Landgrafen Philipp vom 11. August 1534, vermutlich verschrieben für Barnim IX.), Philipp I., Johann Friedrich, Bogislaw XIII., Ernst Ludwig, Barnim X. und Kasimir von Wolgast; Dr. Jakob Philipp Öseler und Wolf v. Wedel, Werner v. Waldenstein
Laufzeit Laufzeit
1521-1567

Vermerke


Enthält Enthält
1521 September. Herzog Bogislaw lehnt ab, die in Braunschweig stehenden 200 Pferde dem Landgrafen gegen Nassau zur Verfügung zu stellen
1526 September. Siehe Nr. 145
1531 Juni. Tod Herzog Georgs I. von Wolgast und Vormundschaft Barnims über dessen Kinder
1533 Februar. Herzog Barnim bittet um einen Hengst
Ohne Datum (1534?) und 1534 Mai. Antwort Herzog Barnims wegen der Steuer, wegen eines Hengstes und wegen eines Büchsenmeisters, den er dem Landgrafen schicken könnte. Philipp befiehlt Land und Leute an Barnim während seiner Abwesenheit auf dem Württembergischen Zug. Vgl. Nr. 2151 (April 1534)
August. Gesandtschaft Herzog Georgs (Siehe Anm. 1.) wegen Unterstützung des Herzogs Christian von Schleswig-Holstein in dessen Streit mit Lübeck. Dank für die Unterstützung der pommerschen Räte in der württembergischen Angelegenheit
1537 Februar, März. Nr. 464
1538 Februar - April. Nr. 489
1539 April - Juni. Nr. 517
1540 Januar. Verspätete Ankunft des pommerschen Kriegsrates in Kassel. Falsche Nachrichten über Rüstungen des Hennig Wangelin und des Lutzo oder des Halberstadt. Nr. 528
März. Sendung von Hans Keudel und Dr. Melchior v. Creutzer im Auftrag von Hessen und Sachsen zu Herzog Barnim nach Stettin: Ablehnung der Aufnahme Herzog Wilhelms von Jülich in den Schmalkaldischen Bund durch die pommerschen Herzöge, Ablehnung eines von Hessen und Sachsen vorgeschlagenen Waffenstillstandes zwischen Dänemark und Pommern
Beistand des Schmalkaldischen Bundes gegen Dänemark oder günstigere Waffenstillstandsbedingungen
September. Nr. 1913
Oktober. Die Herzöge lehnen ab, die Stadt Goslar gegen Herzog Heinrich von Braunschweig zu unterstützen
November, Dezember. Die Herzöge senden die pommerschen Räte Lic. theol. Nikolaus Glossenius, Dr. iur. Jakob Philipp Öseler und Wolf v. Wedel, Amtmann zu Eldena, zum Landgrafen und zum Wormser Gespräch
Rekusation des kaiserlichen Kammergerichtes
1542 August, September. Verhandlungen Werners v. Waldenstein und des kursächsischen Vizekanzlers zwischen Dänemark und den Herzögen von Pommern wegen etlicher Güter und Nutzungen im Fürstentum Rügen und Herzogtum Stettin, Nominierung eines Superintendenten, Stift Rothschild und Kloster Reinfeld
1545 Oktober - Dezember. Nr. 2020. Bestrafung von pommerschen Untertanen, die Herzog Heinrich von Braunschweig Kriegsdienste geleistet haben. Der pommersche Abgesandte in Worms Moritz Danitz verwendet sich für Herzog Ulrich von Württemberg in dessen Irrungen mit Eßlingen. Absendung eines pommerschen Kriegrates nach Mühlhausen unmöglich
1546 Dezember. Die Herzöge lehnen Zahlung der Doppelmonate und der in Speyer beschlossenen eilenden Hilfe ab. Nr. 920, 928
1557 März. Herzog Philipp bittet um Zollfreiheit für Rhein- und Neckarwein
1560 Februar - Mai. Tod Herzog Philipps von Wolgast
1562 August. Siehe Nr. 1306
1567 März. Die Herzöge bitten um Zollfreiheit für angekauften Rheinwein

Repräsentationen

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