3044
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HStAM, 3, 3044
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Title
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat; dem Amtmann zu Königsberg Marx Lesch; dem Amtmann zu Hohensolms und dem Zentgrafen zu Hüttenberg
Life span
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1518-1565
Notes
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1518 November, Dezember. Schädigung Rudolf Schencks zu Hermannstein wegen Zollhinterziehung des Wetzlarer Bürgers Jost Thißhen bei Neuenheim. Die Stadt verwendet sich bei dem Landgrafen für ihren Bürger Thonges (Dongiß) Scholer um Rechtsschutz wegen des Besitzes eines Gutes zu Nieder-Rechtenbach
1520 September. Erbschaftsstreit Jakobs von Cleeberg (Cleburg) in Wetzlar gegen Heinz Finkernagel. (Nach einem alten Regest
der Hauptteil des Schreibens fehlt.)
1522 September. Unterstützung des Landgrafen in der Sickingenschen Fehde
1523 Mai. (Die unter Mai 1523 verzeichneten Akten fehlen zur Zeit.) Schuldforderung des Gerlach Bilschneider in Wetzlar an den Maler Johann v.d. Leiten in Marburg. Beschwerde der Stadt über den Amtmann zu Braunfels Konrad v. Solms bei Graf Bernhard von Solms
vgl. Nr. 2895
1533 Juni, 1536 März. Erneuerung des hessischen Erbschutzes über Wetzlar. (Ein besiegeltes, aber nicht vollzogenes Mundum des Landgrafen vom 14. März 1536 auf Pergament, in der Urkundenabteilung, Beziehungen zu Wetzlar.) Huldigung der Stadt. (Abschrift des Notariatsinstrumentes vom 4. März 1536, ebenda. Eine weitere Abschrift im Kopialbuch M 1 Bl. 301.) Vgl. Nr. 2340
1536 Juli. Bestellung des Braun von Köln zum Untervogt in Wetzlar
1537 Mai. Werbung der Stadt: Zoll in Usingen, Ansprüche der v. Garbenheim auf die Eckern im wetzlarischen Gebüsch Lichemarkt, der Nassau zustehende Stoppelberg, der hessische Erbschutz
August. Rückständiges wetzlarisches Schutzgeld an den Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken, Beschwerde der Stadt wegen des von dem Grafen erhobenen Zolles von den nach Frankfurt reisenden Kaufleuten
1538 Mai. Zeugmeister Rosenzweig verhandelt mit der Stadt wegen Entleihung der großen Büchse
1539 Mai. Die Stadt bittet um Schutz
1543 Dezember - 1544 Februar. Der Landgraf verwendet sich für den Verwalter des Deutschordenshofes in Wetzlar Hans Herd wegen des ihm erschwerten Einziehens der Renten und Zinse
1565 Oktober. Religionsirrungen zwischen Stadt und Stift Wetzlar
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