1563
Vollständige Signatur
HStAM, 3, 1563
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Akten des Landgrafen Philipp (einige Stücke gemeinsam mit dem Kurfürsten August und den Herzögen Johann Friedrich d.M. und Johann Wilhelm von Sachsen): Briefwechsel mit Herzog Heinrich d.J. Beglaubigungsschreiben. Notizen des Landgrafen
Laufzeit
Laufzeit
Januar - Juni 1555
Vermerke
Enthält
Enthält
1555 Januar. Begünstigung des Markgrafen Albrecht durch die Herzöge von Simmern. Zeitung des Herzogs Georg, Postulierten des Stifts Minden über den Aufenthalt von Anhängern des Markgrafen in den Grafschaften Tecklenburg und Diepholz. Zigeuner. Wrisberg und Langen. Verdächtige Versammlung von hessischen Adligen in Breitenbach a.F., angeblich wegen der Schulden des Grafen Albrecht von Mansfeld (oder dessen Sohnes Wolrad) bei Christoph v.d. Malsburg. Rüstungen und Reiterwerbungen des Grafen Albrecht in Hessen. Fürsprache des Landgrafen für die Gräfin Elisabeth von Henneberg auf Veranlassung von deren Brüdern (des Kurfürsten Joachim und des Markgrafen Hans von Brandenburg). Streit zwischen dem Herzog Heinrich und den Grafen Gebhard, Hans Georg und Hans Albrecht von Mansfeld einer-, dem Grafen Albrecht von Mansfeld andrerseits, Samtschreiben an den Herzog (Landgraf Philipp und die Herzöge Johann Friedrich d.M. und Johann Wilhelm von Sachsen). Ansetzung eines gütlichen Unterhandlungstages. Zeitungen (vom Sohn des Theis v. Altenbockum). Hans vom Harz, Diener des Herzogs Heinrich, bei dem Landgrafen. Erlaß eines Schreibens durch den Herzog an den Erzbischof von Mainz wegen des Durchpassierens des Markgrafen Albrecht. Gereizte Stimmung des Herzogs gegen die Gräfin Elisabeth von Henneberg. Briefwechsel Herzog Heinrichs mit dem Herzog von Jülich wegen der Werbungen Wrisbergs. Schreiben des Königs Ferdinand an den Herzog Heinrich wegen des Besuchs des Reichstags. Ulrich Knaut soll mit dem Herzog auf den Reichstag ziehen. Dessen Verhinderung, weil er als Bürge für die Grafen von Stolberg vom Statthalter Jost Rau in Kassel zur Leistung in Göttingen aufgefordert worden ist
Januar, Februar. Wrisberg, Langen und Jost v. Alten in Wiedenbrück, Schreiben Herzog Heinrichs an den Bischof von Osnabrück. Zeitung über Markgraf Albrechts Praktiken. Bemühungen, Wrisbergs habhaft zu werden. Aussendung von Kundschaften zur Hochzeit des Herzogs Johann Albrecht von Mecklenburg. Nachrichten über den Herzog Adolf von Holstein. Geplanter Besuch des Landgrafen bei Herzog Heinrich. Verwendung Heinrichs für seinen Sekretär Wolfgang Has wegen der beabsichtigten Lösung einiger im wolfenbüttelischen Gebiet gelegener verpfändeter lippoldsbergischer Klostergüter. Die augsburgische Reichstagsproposition. Erbeinungs- und Erbverbrüderungstag in Naumburg, wo auch die mansfeldische Streitsache vorgenommen werden soll. Niedersächsischer Kreistag. Markgraf Albrechts Räte in Birkenfeld. Kundschaft aus Mühlhausen
März. Markgräfischer Musterplatz in Wildeshausen, Erlaß eines Ausschreibens des Herzogs Heinrich an die Stände des Niedersächsischen Kreises, Maßregeln gegen den Markgrafen. Übersendung von Reichstagsverhandlungen. Einziehung von Kundschaften. Tag zu Naumburg. Geplante Zusammenkunft des Herzogs Heinrich mit dem Kurfürsten von Sachsen in Lochau. Erneuerung der Erbeinung zwischen Sachsen, Brandenburg und Hessen (mit Ausschließung des Markgrafen Albrecht) und der sächsisch-hessischen Erbverbrüderung. Besorgnis Herzog Heinrichs vor einem feindlichen Überzug, ausgestreute Verdächtigungen gegen ihn. Zeitung vom Herzog Georg Postulierten zu Minden über Christoph v. Wrisberg. Fristverlängerung für Bernhard v. Habel zum Empfange seiner hessischen Lehen. Herzog Heinrich auf dem braunschweig-kalenbergischen Landtage
April, Mai. Tag zu Nordhausen in der mansfeldischen Streitsache. Mißverstand zwischen dem Herzog und dem König von Dänemark und dessen Brüdern den Herzögen Johann und Adolf von Holstein, Postverbindung Heinrichs mit seinen Räten auf dem Reichstage in Augsburg. Schreiben der Königin Maria an den Herzog Heinrich. Werbung des Kammersekretärs Meckbach bei dem Landgrafen. Maßregeln gegen die verbotenen Vergardungen. Gerücht von einem bevorstehenden Vertrage zwischen dem Kaiser und dem König von Frankreich. Streit zwischen den jungen Herzögen von Sachsen und dem Herzog Erich. Schuldforderung des Klaus Brinkmann Bürgers zu Gandersheim an Wilhelm v.d. Malsburg. Werbung des Wolf Has bei dem Landgrafen. Der Kaiser an den Kurfürsten von Sachsen, den Kurfürsten Joachim und den Herzog von Jülich wegen Verhinderung der Kriegsbewerbungen in den sächsischen Landen. Reiterwerbungen des kaiserlichen Hofrats Haus Wilhelm Nothaft v. Hochberg, Komturs deutschen Ordens, für den Kaiser gegen Frankreich. Zeitungen aus Antwerpen und Meißen. Von den Markgrafen Hans und Hans Georg von Brandenburg gewünschte Zusammenkunft mit dem Herzog Heinrich. Die einzelnen Punkte der Audienz des Wolf Has
Mai. Herzog Erichs Werbungen für den König von England. Die mansfeldische Streitsache. Briefwechsel des Königs Ferdinand mit dem Herzog Heinrich wegen der feindlichen Bewerbungen um Bremen und infolgedessen Erlaß eines Ausschreibens des Herzogs Heinrich an das Kapitel zu Lübeck und alle niedersächsischen Kreisstände. Wrisberg. Tod des neuen Papstes Marcellus II. Abdankung der Knechte Herzog Erichs. Zusammenkunft des Landgrafen und des Kurfürsten von Sachsen mit dem Herzog Heinrich in Naumburg. Herzog Erich in französischer Bestallung. Übersendung von Zeitungen. Hinzuziehung der jungen Herzöge von Sachsen und des Markgrafen Hans zu der Unterredung in Naumburg. Verehrung eines Hengstes an Herzog Heinrich
Juni. Kaiserliches Mandat gegen Herzog Erichs Bewerbungen. Gegenlauf gegen Wrisberg. Vorübergehende Trübung in dem freundschaftlichen Verhältnis zwischen dem Landgrafen und dem Herzog Heinrich. Vergeblicher Versuch einer Zusammenkunft des Herzogs Heinrich mit dem Herzog Erich. Übersendung des weiteren Briefwechsels Heinrichs mit Dänemark und Holstein. Übermittelung der Post an den braunschweigischen Gesandten auf dem Reichstage Veit Krummer. König Ferdinand an den Herzog Heinrich wegen der BeWerbungen in Niedersachsen und Westfalen. Rückkehr Herzog Erichs. Hilfsbereitschaft des Landgrafen, falls Herzog Heinrich angegriffen wird. Kundschaften über die weiteren Schritte des Herzogs Erich und über Markgraf Albrecht. Zeitung von Plato v. Helversen. Werbungen des kaiserlichen Obersten Herrn von Arenberg und des Hauptmanns Scharfenberg für den Kaiser. Dessen Friedensunterhandlungen mit Frankreich. Vom Herzog Erich erbetene Vermittlung zwischen ihm und Herzog Heinrich durch den Landgrafen und den Kurfürsten August, Gesandtschaft Erichs an den Landgrafen (Kurt v. Bardeleben, Amtmann zu Münden und Sekretär Wolf Marstmeyer) und an Herzog Heinrich (Jost v. Lenthe und Kurt Werneke). Die den Gesandten in Wolfenbüttel erteilte Antwort. Die Knechte im Stift Osnabrück. Begünstigung des Markgrafen Albrecht durch den Herzog Johann Friedrich d.M. von Sachsen
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