3078
Vollständige Signatur
HStAM, 3, 3078
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen: Briefwechsel mit Herzog Ulrich; Alexander v.d. Tann; Hermann v.d. Malsburg. - Dabei: Instruktion für Alexander v.d. Tann an Herzog Ulrich und die Städte Stuttgart und Ulm; die gleichlautende Instruktion an Straßburg soll für Johann Nordeck ausgestellt werden. (Vgl. Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. III S. 269 Anm. 3.)
Laufzeit
Laufzeit
1542
Vermerke
Enthält
Enthält
1542 Januar. Herzog Ulrich ist zu einer Wiedereinlösung der an den Bischof von Würzburg verpfändeten Herrschaft Möckmühl bereit
April. Der Herzog bittet, ihm 100 Reiter für die vom Reichstage zu Speyer beschlossene Türkenhilfe zu überlassen
Mai. Nr. 610
Juni, Juli. Kurfürst Johann Friedrich und der Landgraf senden Alexander v.d. Tann zu Herzog Ulrich und zu den Städten Stuttgart und Ulm sowie Johann Nordeck nach Straßburg wegen Erlegens des ersten Doppelmonates zur Unterstützung der Städte Goslar und Braunschweig gegen Herzog Heinrich den Jüngeren von Braunschweig
Instruktion und schriftliche Antwort. Zwist zwischen Herzog Ulrich und seinem Bruder Graf Georg von Württemberg wegen des letzteren Geldforderung und Ablehnung von Heiratsplänen. Plan, Herzog Christoph von Württemberg mit Sidonie, Schwester des Herzogs Moritz von Sachsen, oder mit einer Schwester des Königs von Dänemark zu verheiraten. Erlegen der Bundesanlage gemäß dem Naumburger Abschiede. Herzog Ulrich kann den Bitten des Kurfürsten von Sachsen und des Landgrafen, seinen Wundarzt Hans Seufft ihnen zuzusenden, nicht entsprechen. Alexander v.d. Tann berichtet über seine Gesandtschaft zum Kurfürsten von der Pfalz wegen Begünstigung der Truppenwerbungen für Kursachsen und Hessen. Zuzug von Knechten aus Württemberg entgegen dem Verbot des Herzogs. Sendung des Wilhelm v. Massenbach zur Versammlung der Bundeskriegsräte in Eisenach. Irrung zwischen Herzog Ulrich und Eßlingen. Siehe Nr. 631
August. Kurfürst und Landgraf bitten um Straflosigkeit für die aus dem braunschweigischen Zuge heimkehrenden württembergischen Untertanen
September. Nr. 641
November, Dezember. Herzog Ulrich sendet Wilhelm v. Massenbach, Obervogt zu Brakkenheim, und Dr. Philipp Ehrer zum Schweinfurter Tage. Hermann v.d. Malsburg als Gesandter bei Herzog Ulrich wegen der Heirat Herzog Christophs und der Irrung Herzog Ulrichs mit Eßlingen. Krankheit des v.d. Malsburg. Schweinehatz im Reinhardswalde. Geleit Herzog Ulrichs für Lic. Nikolaus Müller gen. Meyer zu seiner Reise nach Spanien. Schweinejagd in Württemberg
Repräsentationen
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