2628
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HStAM, 3, 2628
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich und dessen Rat Dr. Gregorius Brück
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Dezember 1544
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1544 Dezember. Nachrichten über die Gefangennahme des ehemals französischen, jetzt kaiserlichen Hauptmannes Graf Wilhelm von Fürstenberg. Verlobung Herzog Erichs von Braunschweig mit Herzogin Sidonie von Sachsen. Praktiken Herzog Heinrichs von Braunschweig und die Stellung des Kaisers dazu. Vorbereitung des Wormser Rechnungstages. Der Kurfürst glaubt nicht, vom Kaiser etwas fürchten zu müssen, da dieser mit der Ordnung des Verhältnisses zu Frankreich und mit dem beabsichtigten Türkenkriege in Ungarn genügend beschäftigt sei. Der Kurfürst hat im Gegensatz zu Bayern kein Geld von Frankreich empfangen
ein den Kurfürsten kompromittierender Brief soll gefunden worden sein. Unterredung des kursächsischen Rates Jobst vom Hain mit Naves über den bevorstehenden Reichstag. Antwort des Kaisers an den Kurfürsten wegen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Äußerung des Kaisers gegenüber Herzog Moritz von Sachsen über die angebliche französische Geldzahlung an Kurfürst Johann Friedrich. Der Papst beabsichtigt, ein Konzil einzuberufen. Wolfenbüttelsche Verschreibungen. Brief Granvellas an den Kurfürsten über die Abreise des Kaisers nach Worms. Antwort des kaiserlichen Pfennigmeisters wegen Zahlung der rückständigen Reichsdefensionshilfe für das Land Braunschweig. Kursächsische Instruktion für den Vizekanzler Magister Franz Burkhard zu Verhandlungen über die christliche Einung auf dem Reichstage zu Worms
Stellungnahme des Landgrafen dazu. Verschiebung des Tages zu Lüneburg mit dem König von Dänemark und seinen Brüdern. Kölnische Reformation: Nachricht über den Stand der Religionssache zwischen dem Erzbischof und dem Kapitel. Abstellen der Anschläge gegen Herzog Heinrich. Unterredung des Jobst vom Hain - zusammen mit dem lüneburgischen und dem anhaltischen Kanzler, Jakob Sturm und Bürgermeister Besserer von Ulm - mit den kaiserlichen Kommissaren über die Truppenwerbungen Friedrich Spedts bei Mainz. Verlängerung des Schmalkaldischen Bundes. Türkenhilfe. Brechen der wolfenbüttelschen Festungen. Die Grenze zwischen dem eroberten Fürstentum Wolfenbüttel und Herzog Franz von Braunschweig-Lüneburg. Kursächsisch-hessisches Schreiben an den Bischof von Bremen auf Ansuchen des Grafen Kurt (Konrad) von Tecklenburg. Weitergabe der erneuten Beschwerde der Stadt Eßlingen über Herzog Ulrich von Württemberg an die hessisch-kursächsischen Räte in Worms zum Bericht. Gebhard Schenk drängt, ihn seiner für Herzog Heinrich geleisteten Bürgschaft zu entledigen
Verschreibung des Hauses Gebhertshagen an ihn. Der Kurfürst von Brandenburg verbietet seinen Untertanen, ohne seine Erlaubnis fremde Dienste zu nehmen. Statthalter und Räte zu Ansbach übersenden einen Rezeß. Tag in der Vormundschaftsache des Sohnes des Markgrafen Georg von Brandenburg. Englands Angebot eines Bündnisses an die Protestierenden wegen des ohne sein Wissen zwischen Kaiser und Frankreich abgeschlossenen Vertrages
Bedenken wegen der Person des englischen Königs
Nachrichten aus England. Bremen verlangt Erstattung seines Darlehens durch den Bund
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