Vollständige Signatur

HStAM, 3, 3097

Sachakte


Identifikation


Titel Titel
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzog Christoph
Laufzeit Laufzeit
Januar - April 1563

Vermerke


Enthält Enthält
1563 Januar - März. Zeitungen aus Frankreich. Schreiben des Herzogs Christoph an König Maximilian über die Einigung der Stände der Augsburgischen Konfession. Sendung des Rascalon durch den Herzog von Guise nach Braunschweig zum Anwerben von Reitern. Aufbringen von Kriegsvolk für Condé. Nachrichten vom Konzil und allerhand Zeitungen. Abmachungen wegen des von der Herzogin Hedwig vor ihrer Hochzeit mit Landgraf Ludwig zu leistenden Verzichtes. Quittung des Landgrafen über die Bezahlung der sechsten Rate der 5000 Gulden. (Siehe Nr. 3087 (S. 679 Anm. 1).) Irrung des Herzogs mit seinen Lehensleuten den Grafen von Löwenstein
er besetzt die Grafschaft Löwenstein. Plan einer Zusammenkunft des Landgrafen mit Herzog Albrecht von Bayern bei Herzog Christoph. Verwundung und Tod des Herzogs von Guise. Von Dr. Zasius übersandte Zeitung. Landgraf Ludwig wird vom Vater aus Württemberg zurückgerufen
Vorbereitung der Hochzeit. Werbung des Pfalzgrafen Wolfgang beim Landgrafen. Angebliche Truppenwerbungen für Condé durch Grumbach, Ernst v. Mandelsloh und Staupitz. Verhinderung des Zuzugs für die katholische Partei in Frankreich. Kriegswerbungen des Pfalzgrafen Wolfgang für Condé. Verhältnis zwischen Frankreich und England, Möglichkeit einer Rückgabe von Calais. Die Königin von Frankreich ist einer Vermittlung der fünf protestantischen Fürsten abgeneigt. Antwort des Herzogs Christoph an den französischen Gesandten Christoph Rascalon wegen Übernahme einer Oberstleutnantsstelle unter dem französischen Könige durch den Herzog und wegen der Religionskämpfe in Frankreich (Abschrift). (Im Samtarchiv Nachträge 60.)
April. Werbung des Pfalzgrafen Wolfgang beim Landgrafen. Herzog Albrecht von Bayern sagt die Teilnahme an der Hochzeit des Landgrafen Ludwig in Stuttgart ab
Landgraf Philipp wird persönlich teilnehmen. Truppenwerbungen des Grafen von Oldenburg für England. Dienste Grumbachs für den König von Frankreich. Der Landgraf schreibt an die Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg, um sie zu veranlassen, die Anwerbung ihrer Untertanen durch Grumbach zu verhindern. Wiederholt bemüht sich Herzog Christoph, den Pfalzgrafen Wolfgang von seinen Absichten auf Metz, die Wiedergewinnung der Bistümer Metz, Toul und Verdun und von dem Kriegszuge nach Frankreich abzubringen. Nachrichten aus Trient und allerhand Zeitungen. Werbung des Christoph Rascalon im Auftrage der Königin-Mutter von Frankreich bei Herzog Christoph. Übermittlung einer Briefsendung Condés an den Landgrafen, Rechtfertigung Condés. Plan einer Heirat der Tochter Landgraf Philipps, Christine, mit dem Könige von Schweden, Gefangennahme der nach Hessen geschickten schwedischen Gesandten in Kopenhagen. Dienste des Walrabe v. Boineburg und anderer Rittmeister in Verbindung mit Wilhelm v. Grumbach für Frankreich. Frieden in Frankreich. Herzog Christoph bittet den Herzog von Jülich, seinen Untertanen den Eintritt in den Dienst derer von Guise zu verbieten. Ausführliche Darlegung der Verhandlungen Herzog Christophs mit denen von Guise
er beabsichtigt, diesen Bericht zu seiner Rechtfertigung drucken zu lassen. Vertrauliche Mitteilung König Maximilians an den Herzog: Gefahr für die Stände der Augsburgischen Konfession in dem Fall, daß sie sich nicht bis zum 24. Juni einigen. Hinrichtung des Mörders des Herzogs von Guise. Der Landgraf übersendet Herzog Christoph je ein Buch Bullingers und Paul Ebers. Der Herzog will Wilhelm Herrn v. Heideck mit zwei Edelleuten zu der Heimfahrt der Landgräfin Christine nach Schweden abordnen. Pfalzgraf Wolfgang steht von seinem kriegerischen Vorhaben ab. Dänemark verweigert Geleit und Paß zur Heimfahrt der Landgräfin Christine

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