2583
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HStAM, 3, 2583
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Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich; König Christian von Dänemark; dem Bischof von Bremen. - Dabei: Ausschreiben an Kursachsen, Württemberg, Straßburg, (Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. II S. 643 (Nr. 651).) Augsburg und Ulm sowie an die Bischöfe von Köln, Münster, an Jülich und Geldern. Gedrucktes Ausschreiben der Brüder Kurfürst Johann Friedrich und Herzog Johann Ernst von Sachsen an Georg v. Kolmatsch. Memorial für Bucer
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November, Dezember 1539
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1539 November. Vorgehen des Kammergerichtes gegen die Stadt Minden, Besprechung auf dem Tag zu Arnstadt. Graf Wilhelm von Fürstenberg und Sebastian Vogelsperger in Frankreich
ihr Streit miteinander. Goslar wird durch die bischöflich-magdeburgischen Hofräte als subdelegierte Kommissare in der Sequestrationssache vorgefordert. Gefahr infolge der Haltung des Kaisers und der Umtriebe Herzog Heinrichs von Braunschweig. Schreiben an England. Vorschlag des Landgrafen, den Umtrieben Herzog Heinrichs durch einen schnellen Überzug ein Ende zu bereiten. Kursächsische Bedenken, auch wegen des Herzogs Heinrich von Sachsen und wegen der hessischen Erbschaftsansprüche. Werbung des kurtrierischen Kanzlers bei dem Landgrafen wegen eines Anschlages des Kaisers und des Papstes gegen deutsche Fürsten - nach Mitteilung des Herzogs Wilhelm von Jülich-Kleve - und wegen der dagegen vorgeschlagenen Einung. Der kursächsische Streit mit Mainz, Beschwerung des Kurfürsten durch den Naumburger Abschied
Schreiben des Kurfürsten an die Markgrafen Georg und Albrecht von Brandenburg. Praktiken in Geldern gegen Herzog Wilhelm von Jülich, englische Heirat. Englisches Schreiben an Kurpfalz wegen Dänemarks. Goslar und Herzog Heinrich von Braunschweig vor dem Kammergericht. Graf Wilhelm von Fürstenberg und die Äußerungen des Königs von Frankreich. Gerücht, Klaus v. Hattstein lasse sich gegen Dänemark gebrauchen. Beratschlagung zu Arnstadt über den Streit zwischen Konstanz und dem Kloster daselbst. Ankunft des Kaisers in den Niederlanden. Verhandlung Herzog Heinrichs von Braunschweig mit Jobst v.d. Rette und sein Ritt zu König Ferdinand
Plan, ihm auf der Rückreise 'ein Bankett zu bestellen'. Memorial für Bucers Werbung beim Kurfürsten. Nr. 2. (Gedr.: Lenz, Briefwechsel des Landgrafen Philipp mit Bucer Bd. I S. 356 (Nr. 8).) 2979
Dezember. Kurfürst Johann Friedrich und Herzog Johann Ernst, Brüder, übersenden Georg v. Kolmatsch ein offenes gedrucktes Ausschreiben über das Abführen und den Verkauf des Getreides (liegt nicht bei) zur Bekanntgabe an seine Untertanen. Herzog Ulrich von Württemberg schreibt über den Wunsch des Pfalzgrafen Friedrich, Kurfürsten, mit dem Kurfürsten Johann Friedrich und dem Landgrafen zusammenzukommen. Geplante Zusammenkunft Johann Friedrichs mit Herzog Wilhelm von Jülich: Verschiebung der kurpfälzischen Begegnung, Mitteilung an den König von Dänemark. Lasky im Auftrage des Königs Ferdinand bei dem Sultan, um diesen zu einem Zuge gegen König Johann von Ungarn zu bewegen. Ankunft des Erzbischofs von Lund und Herzog Heinrichs in Wien. Bundesbeiträge Herzog Heinrichs von Sachsen. Irrungen der Markgrafen Georg und Albrecht von Brandenburg mit der Stadt Nürnberg. Unterredung Dr. Gereon Sailers mit Dr. Leonhard v. Eck auf Veranlassung des Landgrafen. Bucer unterrichtet den Kurfürsten über seine Sendung zu Luther und Melanchthon in der Frage der Doppelehe. Besuch des Kurfürsten bei dem Landgrafen - auf seiner Reise nach Paderborn zum Herzog von Jülich -, um vertrauliche Mitteilungen zu empfangen. Vollziehung der Beschlüsse des Arnstädter Tages: Ausschreiben wegen der gardenden Knechte, Sendung einiger Theologen und Hauptleute nach Minden. Straßburgisches Schreiben wegen des Kriegsvolkes. Kurtrierische Zeitungen: Botschaft an den Kaiser, Besorgnisse vor dessen Rüstungen. Ansuchen der Königin Maria bei Dänemark wegen Verlängerung des Waffenstillstandes. Zeitungen vom Herzog in Preußen. Kriegswerbung des Bischofs von Bremen und des Königs von Schweden. Zusammenkunft zwischen Markgraf Hans von Brandenburg und Herzog Heinrich von Braunschweig in Kottwitz. Der kaiserliche Orator Erzbischof von Lund schreibt dem Kurfürsten, daß die Instruktion an den Kaiser geändert werden muß. Irrungen zwischen den Herzögen von Pommern und dem König von Dänemark. Ausschreiben des Landgrafen an Herzog Ulrich von Württemberg, Straßburg, Augsburg und Ulm wegen der vom Kaiser drohenden Gefahr, Unterstützung von Kleve, Zusammenkunft mit Kurpfalz
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