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HStAM, 3, 1437

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Identifikation


Titel Titel
Akten des Landgrafen Philipp bezw. des Sekretärs Heinrich Lersner: Briefwechsel mit Dr. Konrad Hel
Laufzeit Laufzeit
1536-1547

Vermerke


Enthält Enthält
1536 Mai. Verhandlungen des Kaisers mit dem Papste. Unterhaltung eines Botschafters und Sollizitators auf Kosten des Schmalkaldischen Bundes beim Kaiser. Aufbruch des Kaisers von Lucca nach Mailand und sein Angriffsplan gegen den König von Frankreich von Hochburgund aus. Truppenmusterungen des Hans v. Sickingen, Johann Hilchen und des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig. Musterungen des Konrad v. Bemmelberg und Wolfgang Dietrich v. Phirt in Worms. Durchzug des Pfalzgrafen Friedrich durch Nürnberg. Der Bischof von Lund (kaiserlicher Orator) in Augsburg, dessen Abreise nach München und Auftrag, den Frieden mit dem König Johann Zapolya von Ungarn zu vermitteln. Herzog Ludwig von Bayern beim Kaiser. Kriegslust des Kaisers. Rückzug des französischen Heeres nach Turin. Ausrüstung einer neuen türkischen Flotte. Zeitung von Ibrahim Pascha und einem Einfall der Türken in Apulien. Venedig auf der Seite des Kaisers, Friedensabsichten mit den Türken. Verhandlungen der Stände des ehemaligen Schwäbischen Bundes in Augsburg. Beschluß der oberländischen Städte in Ulm wegen der Gesandtschaft nach England. Nachrichten vom König von England. Zurückberufung der nach Italien ziehenden Reiter und der Artillerie
Juni. Unterstützung des Kaisers mit Reitern und Fußvolk aus den österreichischen Erblanden. Kriegsknechte des Sebastian Schertlin und Frundsbergs auf dem Wege zum Kaiser nach Mailand. Anwerbungen in Tirol. Schweizerische Hilfe für Frankreich. Rückberufung der nach Burgund abgeschickten Reiter. Ungenügende Anzahl und Ausrüstung der Reiter des Dietrich Spedt und anderer. Französische Gesandtschaft beim Kaiser in Mailand wegen Friedensverhandlungen. Kriegslage zwischen den kaiserlichen und französischen Heeren. Nachrichten aus Spanien und Ungarn. Gesandter des Königs an den Kurfürsten von Sachsen auf der Durchreise in Augsburg. Große Geldmittel des Kaisers. Günstige Stimmung für den Kaiser in Venedig. Frankreichs Hoffnungen auf die Türken. Verhandlung Hels mit dem Bürgermeister Wolfgang Rehlinger wegen Nachlaß der Schuldforderung an Herzog Ulrich von Württemberg. Erfolge der kaiserlichen Truppen. Juni 18 siehe Abt. Augsburg (Stadt), Nr. 1429. Werbung Hels im Auftrage Augsburgs in Innsbruck. Kundschaften des Kaisers über die Beratungen auf den Schmalkaldischen Bundestagen. Vorwürfe gegen die Evangelischen wegen ihrer Verhandlungen mit England. Belagerung von Turin. Absicht des Kaisers, persönlich nach Frankreich zu ziehen. Angriff gegen Frankreich von Navarra und den Niederlanden aus. Tirolische und böhmische Fähnlein für den Kaiser. Besoldung der kaiserlichen Truppen. Große Hoffnungen, die man in Bayern auf den Sieg des Kaisers setzt. Herzog Ludwigs von Bayern Verhandlungen mit Mailand. Vertrag zwischen Württemberg und der Stadt Ulm. Festhalten des Volkes in Augsburg am Evangelium. Rüstungen der Schweizer
September, Oktober. Zeitungen vom Kriege des Kaisers mit Frankreich (Die Begleitschreiben Dr. Hels fehlen.)
Oktober. Rückkehr Hels vom Landgrafen Philipp. Gefährliche Umtriebe gegen die Anhänger des Evangeliums in Augsburg, nötige Gegenmaßregeln von Hessen und Kursachsen. Dr. Hels Verhandlungen mit den Evangelischen und Versuche, Augsburg, Ulm und andere Städte für den neuen Bund zu gewinnen. Zeitungen vom Kaiser, aus Italien und den Niederlanden. Verdienste des Ulmer geheimen Sekretärs Sebastian Aitinger um das Zustandekommen des Vertrags zwischen Ulm und Württemberg. Rückkehr der deutschen Fürsten aus dem Lager des Kaisers. Verzögerung des Friedensschlusses. Steuern von den geistlichen Gütern in Frankreich
November. Verhandlungen des Konzils. Plan einer Zusammenkunft der evangelischen Konfessionsverwandten. Friedensaussichten zwischen dem Kaiser und Frankreich. Gerücht, daß der Landgraf sein Land seinem Sohne Wilhelm und Herzog Ulrich das seinige seinem Bruder Georg übergeben wolle. Aufnahme des Kurfürsten von Brandenburg, des Erzbischofs von Köln und der Herzöge von Jülich, Geldern und Lothringen in den Schmalkaldischen Bund. Angebliche Versuche des Kurfürsten von Sachsen und anderer Konfessionsverwandten, die Erblichkeit des Königtums im Hause Österreich zu verhindern. Irrungen zwischen dem Pfalzgrafen Ott Heinrich und dem Bischof von Augsburg. Ansicht, daß man Bayern vertrauen könne. Schädigung von Augsburger Kaufleuten. Überfahrt des Kaisers nach Spanien, Befürchtung, daß dann Mailand und Neapel vom Kaiser abfallen. Friedensvermittlung des Papstes. Pläne, den Sohn des Königs von Frankreich mit einer Tochter aus dem Kaiserhause zu verheiraten. Barbarossa mit starker Flotte vor Marseille. Bevorstehender Zug der Franzosen nach Italien im Frühjahr 1537. Neue Truppenanwerbungen durch Andelot. Zeitungen aus England und Ungarn. Vermittlung des Königs zwischen Kurpfalz und Hans Thoma v. Rosenberg. Verhandlung des Landgrafen mit Lüneburg wegen dessen Stimmenanzahl im Bund. Versuche, Augsburg und Ulm für den Nürnberger Bund zu gewinnen. Ankunft Schertlins in Augsburg. Rückkehr des Herzogs Ludwig von Bayern aus Venedig. Bundestag des neuen Bundes in Lauingen am 10. Dezember. Neue Rüstungen Frankreichs. Bedrohung von Neapel, Apulien und Sizilien durch die Türken, geringe Aussichten auf Frieden in Ungarn. Ablehnung eines vom Kaiser in den Niederlanden festgesetzten doppelten Ungeldes. Truppenanwerbungen in der Schweiz. Herzog Heinrich von Braunschweig beim Kaiser. Gerücht vom Tode des Grafen Jost von Mansfeld. Unordnung im kaiserlichen Lager. Die Geldquellen des Kaisers sind auf Genua und Venedig beschränkt. Drei Gründe, die den Kaiser veranlassen sollen, in Italien zu bleiben: Erhaltung von Neapel und Mailand, Friedensvermittlung des Papstes, persönliche Anwesenheit auf dem Konzil. Ausschreiben eines Schmalkaldischen Bundestages nach Frankfurt. Nachrichten von den Augsburger Kundschaftern aus Genua, daß der Kaiser den Winter in Spanien zubringen werde und im Frühjahr zurückkehren wolle, um zusammen mit dem Papste das Konzil zustande zu bringen. Der Kaiser wartet auf die Rückkehr des Kardinals von Lothringen aus Frankreich. Übergabe des Markgrafentums Montferrat durch den Kaiser an den Markgrafen Friedrich von Mantua. Krankheit des Königs Johann von Ungarn. Aufrührer in England. Vergleich zwischen den Niederlanden und Dänemark. Schertlin und die Herzöge von Bayern. Reise Hels zum Herzog Ulrich von Württemberg. Bezahlung des kaiserlichen Kriegsvolks. Der Herzog von Savoyen als Gubernator in Mailand und der Markgraf von Guasto als oberster Hauptmann in Italien. Kaiserliche Gesandtschaft an Venedig. Einfall in Spanien seitens Frankreichs und der Türken zu befürchten. Seuche im Heer des Kaisers. Frankreich und die Schweizer. Großer Geldmangel in Spanien. Waffenstillstand in Ungarn. Rüstungen der Türken. Gerücht vom Tode des Herzogs Heinrich von Braunschweig. Nachrichten vom römischen König und Kardinal von Trient
1536 Dezember. 1537 Januar. Verhandlungen Hels mit dem Herzog Ulrich und mit Straßburg. Bevorstehender Bundestag. Gerücht von einem Friedensschluß zwischen dem Kaiser und Frankreich. Beschickung der Bundestage durch die sächsischen Städte. Schädigung von Augsburger Kaufleuten. Frage, ob der Kaiser während des Winters in Italien bleibt, oder nach Spanien überfährt. Rüstungen der Türken zur See gegen Neapel und Sizilien. Abfall Venedigs vom Kaiser. Rüstungen des Papstes und dessen Ansprüche auf italienische Landesteile. Neue Anwerbungen des Kaisers. Befestigung von Wien. Unruhen in England. Unterstützung des Königs von England durch Frankreich. Verhandlungen des 'neuen Bundes' in Lauingen. Erblichkeit der Monarchie im Hause Österreich
1537 Januar. Hilfegesuch des Königs Ferdinand bei Augsburg durch den Grafen von Ortenburg-Salamanca. Ermordung des Herzogs von Florenz, die Florentiner auf Seiten der Franzosen. Heimtückische Gefangennahme des Herrn Johann Jakob von Mus (Musso) und seines Bruders durch den Markgrafen von Guasto. Drohender Zug der Türken nach Italien auf dem Landwege. Besetzung von Neapel und Sizilien mit kaiserlichen Truppen. Ansuchen der Herzöge von Bayern bei dem neuen Bund wegen einer Tagsatzung
Befürchtung, daß sie den Herzog von Württemberg überziehen. Ankunft Dr. Helds in München. Päpstliche Gesandtschaft in Augsburg, München und beim Bischof von Augsburg wegen des Konzils. Zusammenkunft des Königs mit Herzog Wilhelm von Bayern. Reise Herzog Ludwigs von Bayern an den kaiserlichen Hof nach Spanien. Sendung Hels zum Kurfürsten von Sachsen. Abschaffung der Messe in Augsburg, Übernahme bürgerlicher Pflichten und Rechte durch alle Geistlichen. Schwäbischer Bundestag in Augsburg am 20. Februar
Februar. Siehe Nr. 464
April. Reise Dr. Vollands von Augsburg nach Straßburg und zum König von Frankreich. Umtriebe Salzburgs und anderer, den König von Frankreich gegen die Lutherischen und Württemberg aufzuhetzen, Herzog Ulrich gefangen zu nehmen und den jungen Herzog in das Land zu bringen. Aufnahme Herzog Heinrichs von Sachsen in den Schmalkaldischen Bund. Unveränderte Lage in Italien und Ungarn. Absicht der Niederländer, sich mit Frankreich zu vertragen. Gerücht vom kaiserlichen Hofe, daß der Landgraf dem König von Frankreich Knechte zugeschickt habe. Unveränderte Gesinnung des Bischofs von Augsburg gegenüber dem Landgrafen. Vergebliche Mühe der Gegner, Augsburg und Ulm für den Nürnberger Bund zu gewinnen. Tag zu Lauingen. Deutsche und schweizerische Truppen als Unterstützung des Königs von Frankreich, Mangel an Geld und Truppen im Heere des Kaisers. König Ferdinand in Prag. Vorrücken der Türken. Zustandekommen des Konzils, Notwendigkeit, zu den Verhandlungen einen Kundschafter abzuordnen. Gerücht von feindlichen Absichten des Landgrafen gegen den Bischof von Lüttich und vom Tode des Grafen Wilhelm von Fürstenberg. Praktiken Dr. Ecks auf den beiden letzten Bundestagen in Lauingen und Donauwörth. Oberländischer Städtetag in Augsburg. Sendung von Kriegsknechten aus Augsburg nach den Niederlanden. Türkenkrieg in Ungarn
Mai. Bitte Hels um Annahme seines Schwagers zum hessischen Diener. Ansprüche Hels an den Herrn v. Baumbach wegen 20 Gulden, dgl. an den Landgrafen wegen seines rückständigen Dienstgeldes. Befinden des Bruders von Heinrich Lersner. Vorschuß des Bürgermeisters Rehlinger an den Landgrafen
Undatiert. Bewilligung der Aufnahme Herzog Heinrichs von Sachsen in den Band (Brandenburg). Schmähbuch von Geistlichen gegen die Stadt Augsburg. Zeitungen aus Ungarn
Juli. Rehlinger und Hel im Bad Pfäfers. Ausbreitung des Evangeliums in Basel, Zürich und Bern, freundliche Gesinnung dieser Städte gegenüber dem Landgrafen. Verhandlungen kaiserlicher, französischer und schweizerischer Gesandten in Baden (Schweiz). Truppenstärke des Herzogs Christoph in Frankreich. Truppensendungen über die Alpen nach Italien. Verstärkungen für den kaiserlichen Statthalter in Mailand. Türkische Rüstungen zu Wasser und zu Lande. Ablaß des Papstes, dessen Absichten auf Florenz, Neapel und Sizilien. Böhmisches Kriegsvolk. Einnahme von St. Pol durch niederländische Truppen. Vermittlung des Papstes und Ferraras zwischen dem Kaiser und Frankreich. Beratungen Zapolyas und König Ferdinands in Ofen. Zeitung aus Venedig
1538 Mai, Juni. Rückkehr Hels vom Bundestag zu Donauwörth, dessen ergebnisloser Verlauf infolge Ecks Praktiken. Proben mit zugeschickten Erzen und Salzen. Waffenstillstand zwischen dem Kaiser und Frankreich. Aufenthalt des Kaisers in Italien. Rüstungen Venedigs und der Türken. Ecks Bemühungen, Vertrag zwischen Bayern und den oberländischen Städten, Aussöhnung des Hans Thoma v. Rosenberg mit diesen und Nürnberg. Hans Bers Kundschaften. Ausschreiben des Konzils. Festungsbauten in Augsburg. Oberländischer Städtetag in Eßlingen. Weigerung Schertlins, in bayrische Dienste zu gehen, Ecks Absicht, ihn vom Herzog Ulrich abzubringen. Verhandlungen der Herzöge von Bayern mit Wolf Dietrich v. Knöringen, um ihn für ihren Dienst zu gewinnen. Geringe Friedensaussichten in den Niederlanden und in Frankreich. Zusammenkunft des Papstes mit dem Kaiser. Ratlosigkeit und Geldmangel der Hauptleute des Grafen von Ortenburg. Hilfegesuch des Königs Ferdinand gegen die Türken. Einstellung der gegen die Türken bestimmten bayrischen Rüstungen und Friedensabsichten Venedigs mit den Türken. Vertrag des Königs mit Hans Catzianer. Protestantismus in den österreichischen Erblanden. Schuldforderung Augsburgs an den Kurfürsten von Brandenburg. Friedensschluß zwischen dem Kaiser und Frankreich
September. Neues Vorrücken der Türken. Sendung bayrischer, salzburgischer und spanischer Truppen nach Ungarn. Erfolge der türkischen Flotte. Beschaffung von Geld durch den Papst. Vorbereitung des Konzils. Bevorstehende Reise des Kaisers durch Frankreich nach den Niederlanden. Zusammenkunft der Königin Maria mit dem König von Frankreich. Absichten des Kaisers auf Geldern. Heiratsplan des Königs von England mit der Herzogin von Mailand. Ort des künftigen Reichstages. Krankheit des Herzogs Wilhelm von Bayern. Aufnahme neuer Äbte, Prälaten und Adligen in den Nürnberger Bund. Anerbieten des Landgrafen an den Bürgermeister Welser durch Hans Ber. Aussöhnung Rosenbergs mit den oberländischen Städten
Dezember. Rückkehr Hels vom königlichen Hofe und Teilnahme am oberländischen Städtetag zu Eßlingen. Ankunft des Kaisers in Italien, seine und des Papstes angebliche Rüstungen gegen die Türken. Friedensabkommen zwischen Venedig und den Türken. Hochzeit des Königs Johann Zapolya in Ofen. Friedensartikel zwischen dem Kaiser und dem König Franz. Verhinderung einer Aussöhnung zwischen Rosenberg und den Städten durch Dr. Eck. Zustandekommen eines Reichstags. Päpstliche Gesandtschaft beim König Ferdinand. Predigt des königlichen Hofpredigers Dr. Nausea über die Vernichtung der Lutheraner. Bitte des Königs um Hilfe gegen die Türken auf dem österreichischen Landtage. Besprechung Hels mit dem kurbrandenburgischen Sekretär und Hans Hofmann. Angebliche Vollmacht des Bischofs von Lund, mit den Evangelischen wegen des Friedens zu verhandeln. Knechtevergardungen im Salzburgischen. Reiterbestallungen durch die Herzöge von Bayern. Angriffspläne der Türken von Ungarn aus. Vertrag des Königs mit Hans Catzianer (s.o.). Anschläge Ecks gegen Württemberg. Bevorstehender Schmalkaldischer Bundestag
1539 Juli. Gefahrdrohende Umtriebe in der Nachbarschaft von Augsburg. Rückkehr des Kaisers nach Italien im September oder Oktober. Plan einer Verheiratung des Kaisers mit (Johanna) von Navarra. Zustellung Mailands an Frankreich gegen dessen Verpflichtung, den Kaiser mit Geld und Truppen zu unterstützen. Verwendung des aus Indien eingelieferten Geldes durch den Kaiser. Friedensvermittlung Frankreichs mit den Türken für den Fall eines Vergleichs zwischen Frankreich und dem Kaiser. Friede Venedigs mit den Türken. Geheime Verhandlungen zwischen Papst, Kaiser und Frankreich in Perpignan. Geldanleihen der Herzöge von Bayern. Wahl des Würzburger Dompropstes Moritz v. Hutten zum Bischof von Eichstädt. Geringe Hoffnung auf die Verlängerung des sechsmonatigen Anstandes. Geldnot des Papstes. Plan, die Königin Maria in den Niederlanden zur Gubernantin in Spanien zu machen. Krankheit des Landgrafen Philipp und des Kaisers. Dr. Gereon Sailer beim Pfalzgrafen Ott Heinrich und Landgrafen Philipp. Tag zu Nürnberg. Schwangerschaft der Königin (Isabella) von Ungarn. Gerüchte, daß der Landgraf mit Frankreich nicht gut stehe. Französische Gesandtschaft in München. Beförderung der Schreiben Hels an den Landgrafen durch Vermittlung Helfmanns
August. Genesung des Landgrafen. Abfertigung des Bischofs von Lund durch den Kaiser. Verweilen des Kaisers in Spanien. Geringe Aussichten auf einen Frieden mit den Türken. Ausschreiben des Papstes wegen der Lutherischen. Tod des Kardinals von Trient. Eroberung von Castelnuovo. Huldigung der spanischen Königreiche. Sorge vor einem Überfall der Türken in Apulien und Sizilien. Große, angeblich gegen die Türken gerichtete Rüstungen in Italien. Antwort des Landgrafen an Ferenberger. Reichstag in Nürnberg
Oktober. Verwendung des Landgrafen für den hessischen Schutzverwandten und Augsburger Bürger Augustin Ainkhurn wegen dessen Streites mit der Stadt Nördlingen
1540 August, Oktober. Hels Bitte um Auszahlung seines rückständigen Dienstgeldes
1541 Januar. Bleiben Hels in seinem Dienstverhältnis zum Landgrafen
1544 April. Mahnung Hels wegen seines seit zwei Jahren rückständigen Dienstgeldes
1546 September. Zuschickung eines Gedenkzettels an den Landgrafen betr. Schmalkaldische Bundesangelegenheiten
Oktober. Anmarsch französischer Truppen gegen Cleve. Verhandlungen mit Bern gegen den Kaiser. Botschaft an Herzog Wilhelm von Bayern und Venedig. Widerstand der Kardinäle gegen die Absicht des Papstes, einen Nachfolger zu bestimmen. Verstärkung der französischen Truppen in Piemont. Krankheiten unter den französischen und spanischen Truppen. Ablehnung des vom Kaiser und König verlangten erneuerten Waffenstillstandes durch die Türken. Nachrichten vom Grafen von Mirandola, Peter Strozza, Nikolaus Meyer und aus Polen. Jahrestag des Sieges Landgraf Philipps über Herzog Heinrich d.J. von Braunschweig
1547 Januar. Vgl. Nr. 926

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