67/305
Vollständige Signatur
HStAD, F 27 A, 67/305
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Belehnungen, lehnsherrliche Konsense und gerichtliche Streitigkeiten den sog. Günthershof zu Rainrod betreffend
Laufzeit
Laufzeit
1818-1833
Alte Archivsignatur
Alte Archivsignatur
Abt. 67 Nr. 287a
Vermerke
Enthält u.a.
Enthält u.a.
Gesuch des Johannes Georg zu Rainrod um lehnsherrlichen Konsens zur Aufnahme eines Kapitals von 3000 Gulden auf seinen Lehnsbesitz auf 15 Jahre, 1818
Bittschrift des Johannes Georg betr. Abfindung seiner drei Geschwister, 1824
Gesuch des Johannes Georg zu Rainrod um lehnsherrlichen Verpfändungskonsens über eine Summe von 2.400 Gulden, 1824
Bericht zu der Supplik des Johannes Georg betr. Befürwortung des Gesuchs, 1824
Abschrift eines Reskripts der großherzoglichen Regierung der Provinz Oberhessen zu Gießen an den Landrat zu Rainrod betr. Gesuch des Johannes Georg sein Gut in der großherzoglichen Lotterie ausspielen zu dürfen, 1825
Bericht des Dieffenbach zu Lauterbach betr. dieselbe Supplik mit dem Plädoyer, die Lehnsträgerschaft nicht dem Zufall zu überlassen, da dies dem Lehnswesen zuwiderliefe, 1825
Bericht des Dieffenbach betr. den stückweisen Verkauf des Lehnsgutes des Johannes Georg, 1825
Erlass der großherzoglichen Regierung der Provinz Oberhessen zu Gießen an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. Gesuch des Johannes Georg um Allodifikation seines Lehnsgutes, der Güntherhof genannt, 1825
Bericht des Dieffenbach betr. die Gründe, aus denen die Allodifikation nicht stattfinden kann nebst Entwurf zu einem Bericht an die großherzogliche Regierung der Provinz Oberhessen zu Gießen betr. mangelnde Zustimmung zur Allodifikation, 1825
Bittschrift des Johannes Georg zu Brauerschwend als Vormund über die unmündigen Geschwister des Johannes Georg zu Rainrod betr. gerichtlichen Verkauf des Lehnsgutes, 1826
Bittschrift des Johannes Georg zu Brauerschwend und Friedrich Georg zu Rainrod als Vormünder über die unmündigen Kinder des Johannes Georg zu Rainrod betr. Erlass rückständigen 151 Gulden Lehnsgeldes, 1826
Widerspruch der Vormünder Georg hinsichtlich des doppelten Lehnsfalls und Prozess der Riedesel zu Eisenbach ./. Vormünder und Kinder Georg zu Rainrod, 1826-1833, darunter Bescheide des Langerichts Alsfeld; Urteil des großherzoglich-hessischen Hofgerichts zu Gießen, 14. Januar 1829; Abschriften von auferlegten Erklärungen seitens des Anwalts der Vormünder Georg gegenüber dem Landgericht Alsfeld, Erklärung gegenüber dem großherzoglich-hessische Oberappellationsgericht zu Darmstadt, 21. Februar 1831 sowie Erklärung seitens des Anwalts der Kinder des Johannes Georg zu Rainrod gegenüber dem Hofgericht zu Gießen, 10. März 1832; Urteile des Hofgerichts zu Gießen, 9. November 1832 und des Landgerichts zu Alsfeld, 31. August 1833 zu Ungunsten der Kläger (Riedesel)
Lehnsrevers des Heinrich Hederich zu Brauerschwend über die Belehnung mit einem halben Hof, der Günthershof genannt, zu Rainrod, wie ihn zuvor die Kinder des Georg Jörgen besessen und ihn vermöge lehnsherrlichen Konsenses verkauft haben und dessen andere Hälfte Conrad Lippert und Caspar Helwig innehaben, durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1828
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
zum Günthershof siehe auch F 27 A, Nr. 67/166, 445
Repräsentationen
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Information | Aktion |
|---|---|---|---|---|
| Original | Akte | Detailseite anzeigen |