299
Vollständige Signatur
HStAM, 3, 299
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Akten des Landgrafen Philipp und des Sekretärs Lersner: Instruktion für Siegmund v. Boineburg und Dr. Johann Fischer gen. Walter, Briefwechsel mit diesen, Lic. Nikolaus Meyer und dem Kanzler Feige. (Vgl. vorige Anm. Feige war Mitte Juli vorübergehend in Regensburg, vom 28. an in München. Ende Juli war Lersner bei Feige in München.) Überschicktes (?) kaiserliches Mandat (Druck). Kanzleinotizen. Druck (Fragment)
Laufzeit
Laufzeit
Juni - August 1532
Vermerke
Enthält
Enthält
1532 Juni - August. Fassung der zur Beratung stehenden Artikel. Die Verfassung zur Gegenwehr und die Haltung der sächsischen und Seestädte auf dem Braunschweiger Tag. Vorschläge der Theologen des Kurfürsten von Sachsen und des Herzogs Ernst von Lüneburg. Luthers Ansicht. Ankunft der Kurfürsten von Pfalz und Mainz in Nürnberg am 6. Juni. Verhandlungen der hessischen Gesandten mit den anderen nach Nürnberg geschickten Gesandten der Reichsstände. Aufnahme Frankfurts in den Schmalkaldischen Bund. Ende der Regensburger Reichstagsverhandlungen. Türkenhilfe. Gesuch der in Württemberg begüterten Herrn v. Thumb um Aufnahme in den Schmalkaldischen Bund
Aufnahme des Herzogs von Preußen. Ausschluß der Brandenburgischen und Nürnbergischen von den Beratungen. Zusammenkunft Philipps mit Herzog Johann Friedrich von Sachsen, Zusammenschickung ihrer Kriegsräte. Anzug der Türken. Beratungen im engeren und großen Ausschuß zu Nürnberg. Entsendung der Türkenhilfe durch die zunächst gesessenen Reichsstände nach Wien. Vertagung der Religionssachen auf ein zukünftiges Konzil. Verfolgung Hans Mücks und Fabians v. Buttlar im Mainzer Erzbistum. Bemühen der Kaiserlichen, einen äußeren Frieden herbeizuführen. Feiges Verhandlungen mit Eck wegen Württemberg und der Königswahl. Ermahnung an Herzog Johann Friedrich zur Standhaftigkeit. Möglichkeit einer Reichsregentschaft und Ferdinands Nachfolge. Kreistag in Speyer am 15. Juli. Erstreckung des Schwäbischen Bundes. Bedenken Hessens gegen die Friedensartikel. Fuchssteins Sache. Abneigung Bayerns gegen Mainz. Ausfertigung der ulmischen Rekognition. Geplante Rückkehr Meyers. Beschaffung von Geld durch den Kammermeister. Taubenheims Werbung bei Mainz und Pfalz wegen der Rheinischen Einung
Geneigtheit Würzburgs beizutreten
Haltung Bayerns. Schmalkalder Tag zur Beratung der Verfassung am 27. August. Feiges langwierige und wichtige Verhandlungen mit Eck
dessen Tüchtigkeit. Geringe Aussichten auf ein Zustandekommen des Friedens. Anwerbungen gegen die Türken. Schwäbischer Bundestag
Irrungen zwischen Stadt und Stift Straßburg (wegen St. Arbogast). Antwort des französischen Königs an den Kaiser wegen des Konzils. Ausbleiben der Antwort des Kaisers auf die Vorschläge der Schmalkaldischen in Nürnberg. Reise Feiges nach Regensburg, um Erkundigungen über den Kaiser einzuziehen. Werbungen in den Niederlanden
Zug gegen König Johann von Ungarn, wenn der Türke nicht herauskommt. Besprechung mit Mainz. Ludwigs v. Boineburg Werbung auf dem Speyrer Kreistag. Feiges Sendung nach München. Kaiserliche Anwerbungen. Aufrichtung eines gemeinen Friedens bis zu einem Konzil. Französische Gesandtschaft in München. Kundschaft von den Türken. Gesandtschaft des Jost v. Eschwege bei König Friedrich von Dänemark
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