HStAD Fonds P 4

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Description: Fonds

Identification (short)

Title 

Flur- und Katasterkarten

Life span 

1824-1998

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Corresponding archival items 

Beschreibung der Flurgrenzen mit Handskizzen siehe H 23!

Fonds data

Custodial history 

Der Bestand setzt sich zum überwiegenden Teil aus den Kartenablieferungen der Katasterämter und Kulturämter (heute 'Ämter für Regionalentwicklung, Landschaftspflege und Landwirtschaft') zusammen.

Includes 

Älteste Teile sind die gebundenen 'Parzellenkarten' der ab ca. 1830 bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts durchgeführten Kataster-Urvermessung. Verluste 1944: ältere Flurkarten des Landesvermessungsamts in Darmstadt für alle Gemeinden des Sprengels, wahrscheinlich auch Karten aus Ablieferungen der Vermessungsämter (Katasterämter) und Flurbereinigungsämter (Kulturämter)

Finding aids 

Die verzeichneten Karten im Umfang von rund 175.000 Stück sind über die Online-Datenbank Arcinsys benutzbar

die unverzeichneten Ablieferungen - rund 10.000 Karten - sind über Lagerungskonkordanzen anhand der Ablieferungslisten der Kataster- und Kulturämter auffindbar

unverzeichnet: 86 m

Für die Rahmenkarten im Bereich des Katasteramtes Darmstadt-Dieburg: Übersicht der Rahmenkarten (PDF-Format)

Übersicht der Rahmenkarten des Vogelsbergkreises (PDF-Format)

Erläuterung der Abkürzungen für Schätzungsurkarten

Übersicht der Rahmenkarten der Katasterämter Groß-Gerau und Rüsselsheim (PDF-Format)

Further information (fonds)

Extent 

2105 m (ca. 175.000 Blatt verzeichnet (ca. 1925 Hessenmeter) sowie ca. 10800 Blatt unverzeichnet)

Archivist in charge 

Barbara Tuczek

Person in charge 

Jürgen Pössl, Elvira Benz

Film copies 

Rollfilme vorhanden bis Nr. 301 (Q 102). - Die Filme werden seit 8/2010 digitalisiert und mit HADIS verknüpft

Access 

Der Bestand kann teilweise in Arcinsys über verknüpfte Digitalisate benutzt werden. Aufruf der Digitalisate in der Detailansicht --- Die mit Arcinsys verknüpften Digitalisate liegen in einer mittleren Qualität vor, die nicht für jede Form der Benutzung ausreichend sein kann. Im Lesesaal des Staatsarchivs können jedoch hochauflösende Digitalisate eingesehen werden.