HHStAW Bestand 464

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Landgericht Neuwied

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Zugänge 1901-1933.

Geschichte des Bestandsbildners

Im Jahre 1849 war in Neuwied ein preußisches Kreisgericht begründet worden, das dem Justizsenat Ehrenbreitstein unterstand. Sein Zuständigkeitsbereich umfasste den Kreis Neuwied und den rechtsrheinischen Teil des Kreises Koblenz. Zum 1.10.1879 wurde das Landgericht Neuwied gebildet, das zum Bezirk des OLG Frankfurt gehörte. Ihm waren die Amtsgerichte im Bereich der Kreise Neuwied, Altenkirchen und Koblenz rechts des Rheins, sowie im Regierungsbezirk Wiesbaden die Amtsgerichte Hachenburg, Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Selters und Wallmerod zugewiesen. Zum 1.10.1933 wurde das Landgericht Neuwied aufgelöst und auf die Landgerichtsbezirke Koblenz, Limburg und Siegen aufgeteilt (PrGSlg. S. 221). Die im Regierungsbezirk Wiesbaden gelegenen Amtsgerichte kamen an den Landgerichtsbezirk Limburg (s. Abt. 462).

Enthält

Zivilprozessakten

Literatur

Bär, Behördenverfassung, S. 433 ff.

Romeyk, Horst: Verwaltungs- und Behördengeschichte der Rheinprovinz 1914-1945, Düsseldorf 1985, S. 497.

Findmittel

Kartei

Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

0,75 m

Deskriptoren

Neuwied

Wiesbaden

Hachenburg

Höhr-Grenzhausen

Montabaur

Selters

Wallmerod

Limburg

Koblenz

Siegen

Altenkirchen:Ww.

Frankfurt