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ISG FFM Bestand H.20.02

Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Wappenbücher

Laufzeit

1190 - 1801

Siehe

Korrespondierende Archivalien

H.17.06 (Frauenstein) Nr. 1 und 2

S1-1007 (Bellersheim, Freiherren von: Familienarchiv)

S1-1001 (Fichard-Archiv)

S1-1005 (Lersner-Archivalien)

S1-1004 (Holzhausenarchiv), Altsignatur K.170 und K.171

H.20.01 (Epitaphienbücher)

S1-136 (Lersner, Familie von: Nachlass)

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Der kleine Pertinenzbestand "Wappenbücher" mit drei VZE wurde 1986 durch Konrad Bund aus Stücken gebildet, die in der Nachkriegszeit in den Braubachkeller gelangt waren und dort mit den Epitaphienbüchern (H.20.01) lagerten. Sie konnten keinen anderen Beständen zugeordnet werden. Bund bildete daher 1986 aus diesen drei Stücken einen Pertinenzbestand und verzeichnete ihn gemeinsam mit den Epitaphienbüchern.

Die Angaben aus Rep. 545 (Findbuch von Bund, 1987, s. Literatur) wurden 2024 in die Datenbank eingegeben (retrokonvertiert).

Der Großteil der Frankfurter Wappenbücher findet sich in anderen Beständen, v.a. dem Archiv der Freiherren von Bellersheim (S1-1007), Fichard-Archiv (S1-1001, nur teilweise erhalten), Frauenstein (H.17.06, nur teilweise erhalten), Holzhausenarchiv (S1-1004 Altsignatur K.170 und K.171) und Lersnerarchivalien (S1-1005), Manuskripte im Nachlass der Familie Lersner (S1-136). Hierzu und zur Ersatzdokumentation nicht erhaltener Stücke ist nach wie vor das beständeübergreifende Findmittel von Bund hilfreich (s. Literatur).

Enthältu.a.

Herauszuheben ist das Fettersche Wappenbuch, das die Quaternionenmalereien im Römer (ca. 1415, 1583 übermalt) dokumentiert.

Literatur

Bund, Konrad: Findbuch der Epitaphienbücher (1238) -1928 und der Wappenbücher (1190)- 1801, Frankfurt am Main 1987

Findmittel

Archivdatenbank

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

3 Verzeichnungseinheiten, 0,25 Regalmeter

Benutzung

Lagerort: TM, Privilegienkammer (Wappenbücher 1 = Fettersches Wappenbuch)

Informationen / Notizen

Zusatzinformationen

Der Bestand wurde 2019 (Nr. 1) bzw. 2024 (Nr. 2 und 3) digitalisiert.