HStAD Bestand G 23 B

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Oberappellationsgericht, Oberlandesgericht

Identifikation (kurz)

Titel

Oberappellationsgericht, Gerichtssachen des Landgräflichen bzw. Großherzoglichen Hauses

Laufzeit

1734 - 1938

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Die Akten des Oberappellationsgerichts wurden seit der Trennung der Registratur des Oberappellationsgerichts von der des Geheimen Rats 1754 als besondere Gruppe aufgestellt. Der Zeitpunkt der Übernahme der Akten des Oberappellationsgerichts in das Staatsarchiv lässt sich auf Grund des Verlustes der Dienstregistratur 1944 leider nicht mehr exakt klären. Vermutlich gelangten die Akten erst 1945 mit einer Ablieferung des ehemaligen Justizministeriums an das Staatsarchiv. Der Zeitpunkt der Übernahme der Akten des Oberappellationsgerichts in das Staatsarchiv lässt sich auf Grund des Verlustes der Dienstregistratur 1944 leider nicht mehr exakt klären.

Geschichte des Bestandsbildners

Seit Anfang des 18. Jahrhunderts fällte der Geheime Rat Urteile unter der Behördenbezeichnung 'Oberappellationsgericht' . 1748 wurde endgültig das Oberappellationsgericht als eigenständige Behörde eingerichtet. Im Zuge der Reichsjustizreform 1879 löste das Oberlandesgericht Darmstadt das Oberappellationsgericht ab.

Enthält

1. Ehe-, Testaments- und Nachlasssachen der Großherzöge von Ludewig I. bis zu Ernst Ludwig und ihrer Familienangehörigen (1829-1938, Nr. 1-23, 30-32, 265-277). - 2. Grundstückssachen (1813-1902, Nr. 278-330). - 3. Vermögens-, Schulden- und Nachlasssachen der Landgräfin Georg (Albertine geb. v. Leiningen) und ihrer Söhne Ludwig und Georg Karl (u.a. betreffend Herrschaft Broich, Nr. 24-29, 33-264, 335-343). - 4. Sonstige Zivilsachen (1734-1921, Nr. 331-363). (Fr)

Findmittel

Online-Datenbank (HADIS)

Neuverzeichnung geplant

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

4 m

Referent

Klaus-Dieter Rack