KreisA HG Bestand F 18

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Kurt Haas

Laufzeit

(1972-1978) 1992-1994

Bestandsdaten

Aufsatz

Kurt Haas wurde am 08.03.1922 in Frankfurt geboren. Nach seinem Kriegsdienst 1941-1945 wurde er von 1945-1950 als Baudekorationsmaler ausgebildet. Von 1950 bis 1985 war er für die Firma Julius Hembus (Kronberg/Frankfurt) tätig. Seit 1964 lebte er in Langen. Dort war ehrenamtlich als Künstler und Kunstförderer tätig, unter anderem als Volkshochschul-Dozent. Er arbeitete ab 1950 vorwiegend als Dekorationsmaler und war von Anfang an auch als Restaurator tätig. Zu seinen wichtigsten Arbeiten gehörte die Rekonstruktion der Tapeten des Goethehauses (1950) sowie weitere dortige Arbeiten und die Malerarbeiten im Foyer der Alten Oper bei deren Restaurierung (1978-1981). Im Taunus finden sich Malereien von ihm unter anderem an der Friedhofskapelle in Kronberg (1951), mehreren Privatuhausern und er arbeitete an der Restaurierung der Erlöserkirche 1965 mit.

Bestandsgeschichte

Kurt Haas verfasste im 'Jahrbuch des Hochtaunuskreises 1993' einen Aufsatz über einige seiner Arbeiten im Gebiet des Hochtaunuskreises. Infolgedessen mag es zum Kontakt mit Angelika Baeumerth und der Übergabe der Unterlagen gekommen sein.

Enthält

Vor allem sechs von Kurt Haas selbst zusammengestellte, gebundene Bücher mit Zeichnungen, Arbeitstagebüchern und Baudokumentation. Dazu kommen noch einige Zeitungsaufsätze über die Firma Hembus. In diese Bände nahm er zum Teil auch Arbeiten seiner Frau Eleanor ('Ello') auf.