HStAD Bestand O 59 Greiner

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Nachlass Daniel Greiner

Laufzeit

1886-1942

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Ein Teil des schriftlichen Nachlasses des Pfarrers, Politikers, Schriftstellers, Bildhauers und Grafikers Daniel Greiner (1872-1943) wurde in den Jahren 1973 bis 1975 in vier Ablieferungen von dessen Tochter Helga Bersch geb. Greiner (1906-1977) an das Staatsarchiv Darmstadt übereignet. Die geplante Ablieferung der von Helga Bersch verfassten Biografie Daniel Greiners erfolgte nach ihrem Tod jedoch nicht mehr. Im Mai 2011 nahm ein Enkel Daniel Greiners, Rembrandt Greiner, Kontakt zum Staatsarchiv Darmstadt auf. Er übergab die in seinem Besitz befindlichen Druckschriften, Grafikmappen etc. von Daniel Greiner als Depositum. Im August und im November 2011 wurde der Nachlass durch die Abgabe von Zeichnungen, einem Tagebuch Greiners für die Geliebte Camilla Hollstein (1890-1944), 1936/37 Druckschriften etc. durch den Bildhauer und Enkel Baldur Greiner angereichert. Weitere Zugänge erfuhr der Bestand im August 2014 durch den Enkel Manfred Bersch aus Waldmichelbach und dem Verwandten Ernst-Frieder Kratochwil aus Berlin.

Enthält

Feldpostbrief Daniel Greiners an seine Ehefrau, 1917 (Kopie); Zeugnisse 1886-1894, Abschriften von Briefen an das Oberkonsistorium; Lenin-Anstecknadel; Foto des Ateliers, Druckschriften, Ansichtskarten, Grafikmappen, Flugblätter; Tagebuch für Camilla Hollstein, 1936/37 etc.; umfangreiche Glasplattensammlung mit Aktaufnahmen, Aufnahmen von Werken Daniel Greiners, Porträts und Ansichten seines Anwesens in Jugenheim an der Bergstraße

Findmittel

(1) Online-Datenbank HADIS

(2) DV-Findbuchausdruck (in Bearbeitung)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

0,75 m

Referent

Rainer Maaß, Eva Haberkorn

Bearbeiter

Eva Haberkorn