HHStAW Bestand 816/5

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Werkkunstschule Wiesbaden

Siehe

Korrespondierende Archivalien

Abt. 504 u. Abt. 805.

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Zugang 11/2011 über C. Eckle aus Wiesbaden (Nachlass Edmund Eckle).
6 Ordner mit Provenienz der Fachhochschule Wiesbaden wurden in die Abt. 805 eingearbeitet.

Geschichte des Bestandsbildners

Die Werkkunstschule Wiesbaden (WKS) war eine Schule für Gestaltung. Sie diente der Erziehung und Ausbildung schöpferisch u. technisch Begabter. Grundlage war ein Auftrag des Magistrats der Stadt Wiesbaden, 'einen kulturellen Kristallisationspunkt aus wiedereröffneten Teilbetrieben der früheren Handwerker- und Kunstgewerbeschulen' zu bilden, 'für die anwachsende, wirtschaftlich erstarkende Grossstadt im Rheingau'. Am 22. Juli 1949 wurde die Werk- und Kunstschule in Wiesbaden feierlich eröffnet. Sie ging aus der Gewerbeschule an der Welleritzstraße hervor. Als Begründer gilt Prof. Carl Hermann Uhrhan, der bereits 1946 'den Grundstein zur Wiederbelebung der Werkkunstschule im Gebäude der städt. Berufsschule in Wiesbaden' legte. Die am Schulberg 10 ansässige WKS galt als größte Schule ihrer Art in Hessen, neben Darmstadt, Kassel und Offenbach.
Im Zuge der Neuordnung des Kunsthochschulwesens entstand mit Wirkung vom 1.8.1971 die Fachhochschule Wiesbaden als eine Hochschule des Landes Hessen aus drei Ingenieurschulen und aus der Werkkunstschule Wiesbaden für den Fachbereich 'Gestaltung' (siehe Abt. 805). Umbenennung 2009 in 'Hochschule RheinMain'.
Leiter der WKS:
1949-30.9.1951 Hans Soeder
Herbst 1951-54 Gerhard Kip und Johannes Boehland
1.10. 1954-65 Vincent Weber
1966-[1971] Hans-Werner Hegemann

Findmittel

Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

ca. 2 lfm