KreisA HG Bestand B 1

  • Zugeordnete Objekte zeigen
  • Drucken
  • Mit Strg+C oder Rechtsklick kopieren.
    Verlinken
  • Versenden
  • Verbessern

Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Landgrafschaft Hessen-Homburg

Laufzeit

1747-1860

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Die Bestände der Landgrafschaft Hessen-Homburg liegen an sich im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden. Dort bilden sie die Bestände Nr. 311-318. Gerade in diesen Beständen gab es leider erhebliche Kriegsverluste. Einige wenige Stücke, darunter vor allem Drucke des 19. Jahrhunderts, fanden sich bei der Neuorganisation des Bestandes Sammlung 13.

Geschichte des Bestandsbildners

Die Linie Hessen-Homburg existiert als Nebenlinie der Landgrafen von Hessen-Darmstadt seit 1622. Zu dem kleinen Territorium gehörten neben dem Residenzort Homburg vor der Höhe die Dörfer Dillingen (1804 gegründet), Dornholzhausen, Espa (1803 an Nassau), Friedrichsdorf, Gonzenheim, Homburg v. d. H., Kirdorf (ab 1803), Köppern, Oberstedten, die Hälfte von Petterweil (1815 an das Großherzogtum Hessen) und Seulberg. Seine größte Ausdehnung erreichte das Territorium nach 1815, als der Landgrafschaft beim Wiener Kongress das Oberamt Meisenheim (Hunsrück) zugesprochen wurde, welches doppelt so groß war, wie das Ursprungsterritorium. 1866 starb die Linie Hessen-Homburg aus und die Landgrafschaft fiel an das Großherzogtum Hessen. Nach dessen Niederlage im Deutschen Krieg 1866 musste das Territorium an Preußen abgetreten werden.

Enthält

Hauptsächlich Verordnungen und Bekanntmachungen des 19. Jahrhunderts

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

1 Karton