AdJb Bestand N 40

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Klatt, Fritz (1888-1945)

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte 

Zugang 2000.
Der Bestand Fritz Klatt im Archiv der deutschen Jugendbewegung umfasst 146 Verzeichnungseinheiten (0,8 lfm) und wurde 2006 von Frau Maria Kobold (Staatsarchiv Marburg) geordnet und verzeichnet. Bei diesen Dokumenten handelt es sich um einen Teilnachlass, der aus den Abgaben dreier Personen gebildet wurde. Im Jahr 1985 übergab Bettina Ostarhild zwei Stücke, 1987 wurden Teile aus dem Nachlass von Günter Schulz (Volkshochschulleiter in Bremen), die den Hauptteil der Sammlung bilden, übernommen und im Jahr 2000 wurden weitere Materialien (34 Stücke) übergeben. Die übrigen Teile des schriftlichen Nachlasses von Fritz Klatt gelten als verschollen, der größte Teil des künstlerischen Nachlasses befindet sich in Privatbesitz.
Eine Bibliographie der Schriften von Fritz Klatt hat Ursula Schulz 1965 zusammengestellt. Ausgewählte Tagebuchnotizen und Quellentexte sind abgedruckt in den von Lis Klatt und Günter Schulz 1965 herausgegebenen biographischen Aufzeichnungen. Ein Studienbuch mit kommentierten Quellentexten zur Zusammenarbeit von Fritz Klatt und Adolf Reichwein, herausgegeben von Amlung/Hoffmann/Reimers, erscheint im Herbst 2007.

Geschichte des Bestandsbildners 

*22.05.1888 in Berlin, + 26.07.1945 in Wien. Pädagoge.
Fritz Klatt wurde am 22. Mai 1888 als Sohn von Charlotte Johanne Margarete (1861-1928, geb. Patzig) und Dr. Emil Johannes Otto Klatt (1852-1908) in Berlin geboren. Fritz Klatt verbrachte seine Kindheit und Jugend in einem bürgerlichen Elternhaus. Sein Vater, der als Kustos an der Königlichen Bibliothek tätig war und in der Freizeit Sanskrit studierte, ließ seinen beiden Söhnen - Fritz und dem um vier Jahre jüngeren Bruder Albert (1892-1971) - umfassende geisteswissenschaftliche und ästhetische Bildung zuteil werden. Nach dem Besuch des Königlichen Kaiserin-Augusta-Gymnasiums zu Charlottenburg nahm Fritz Klatt im Mai 1908 zunächst sein Studium in Genf auf, wechselte aber bereits nach einem Jahr an die Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin, wo er von 1909 bis 1914 die Fächer Geschichte, Philosophie, Kunst und Kunstgeschichte sowie Literatur studierte. Zu seinen akademischen Lehrern gehörten der Kunsthistoriker Heinrich Wölfflin (1864-1945), der Philosoph Alois Riehl (1844-1924), der Nationalökonom Gustav von Schmoller (1838-1917), der Altphilologe Ulrich von Wilamowitz-Moellendorf (1848-1931) sowie der Historiker Kurt Breysig (1866-1940).
Klatt zog als Freiwilliger 1914 in den Ersten Weltkrieg, kehrte jedoch nach schwerer Verwundung bereits 1915 zurück. Die Kriegserlebnisse und traumatischen Erfahrungen dieser Zeit verarbeitete er in seinem Tagebuch sowie in der 1919 veröffentlichten Abhandlung Jean Paul als Verkünder von Frieden und Freiheit, zu der sich Vorarbeiten im Nachlass finden. Eine weitere Konsequenz aus den Kriegserfahrungen war der Entschluss, lebensreformerisch und pädagogisch tätig zu werden. Klatt knüpfte erste Kontakte zu Mitgliedern pazifistisch gesinnter und jugendbewegter Kreise und erprobte unterschiedliche Formen des Gemeinschaftslebens in Berlin (1917) sowie in Wolfratshausen bei München und Ambach am Starnberger See (1918).
Nach der Wiederaufnahme des Studiums in Berlin und dem Abschluss der Zeichenlehrerprüfung am 5. Juni 1917 übernahm Klatt im Jahr 1919 die Schriftleitung der von Knud Ahlborn (1888 - 1877) in Hamburg herausgegebenen Zeitschrift Junge Menschen. Erste pädagogische Erfahrungen sammelte er bis 1921 als Lehrer an der reformpädagogischen Folkwang-Schule in Hagen. 1921 wurde Klatt mit seiner kunsthistorischen Arbeit Beiträge zur Geschichte der Darstellung des Gebirges in der schweizerischen Malerei an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität promoviert. Kurz danach erschien sein wohl bekanntestes Buch Die schöpferische Pause im Jenaer Eugen-Diederichs-Verlag. In dieser in den 1920er und 1930er Jahren mehrfach aufgelegten Schrift entwickelte Klatt auf der Basis einer dezidierten Kultur- und Zivilisationskritik seine Idee von ästhetischer Bildung und Erziehung. Er beschreibt einen Lebens- und Arbeitsrhythmus, dem die werktätigen Menschen in der modernen Arbeitswelt unterworfen sind, und analysiert die Auswirkungen der damit gegebenen einseitigen Arbeitsbelastung. Aus seiner Analyse leitet er Anregungen und Forderungen für die Erziehungsarbeit ab. Das Buch war die theoretische Grundlegung seiner später in Prerow geleisteten erwachsenenbildnerischen Arbeit und trug maßgeblich zur Begründung seines Rufs als 'Freizeitpädagoge' bei.
Seine pädagogischen Ideen setzte Klatt schließlich in Prerow auf dem Darß um. Dorthin übersiedelte er 1921 mit seiner Frau Edith (1895-1971, geb. Mischke), die er 1919 geheiratet hatte, und den beiden Kindern Ulrich und Elisabeth (die Ehe wurde 1935 geschieden, der Sohn kam im Zweiten Weltkrieg ums Leben, die Tochter starb vermutlich 1945). Edith und Fritz Klatt mieteten ein Haus mit Garten und bauten ein Erholungsheim für unterernährte Kinder auf. Finanzielle Unterstützung erhielten sie von den Wohlfahrtsämtern und den Quäkern, ideelle Unterstützung und mancherlei Zuwendung von Privatpersonen, so beispielsweise von Käthe Kollwitz (1867-1945). Da dem Unternehmen die wirtschaftliche Basis fehlte, wandelte Klatt die Einrichtung 1924 in ein Volkshochschulheim um. Für Teilnehmer aus dem In- und Ausland bot Fritz Klatt fortan in den Sommermonaten Kurse an, deren Ziel die sinnvolle Verbindung von Bildung bzw. Fortbildung und Erholung war. Die Kursteilnehmer sollten ihren individuellen Rhythmus von Erholung und Anspannung finden und ihre schöpferischen wie intellektuellen Kräfte während des Aufenthalts in Prerow in der ihnen gemäßen Weise entwickeln. Die erwachsenenbildnerische Arbeit von Fritz Klatt war in erster Linie am Beruf, an der Lebenswelt und den individuellen Bildungsmöglichkeiten der Teilnehmer orientiert. In seinem Buch Freizeitgestaltung: Grundsätze und Erfahrungen zur Erziehung des berufsgebundenen Menschen aus dem Jahr 1929 präzisierte er seine Gedanken anhand praktischer Beispiele und von Kursberichten der Gastlehrer. Bei der Durchführung der Kurse und Lehrgänge im Volkshochschulheim Prerow, in denen Klatt selbst überwiegend die Themen Literatur, Kunst und Geistesgeschichte behandelte, bevorzugte er die Form der gemeinschaftlichen Leitung und gewann - wie das Gästebuch im Nachlass belegt - zahlreiche renommierte Gastlehrer, so beispielsweise Schüler des Bauhauses wie Hans Haffenrichter (1897-1981) und Lehrermeister des Bauhauses wie Johannes Itten (1888-1967) und Lothar Schreyer (1886-1966), namhafte Erwachsenen- und Volksbildner wie Hermann Heller (1891-1933), Fritz Laack (geb. 1900), Carl Mennicke (1887-1959), Adolf Reichwein (1898-1944), Eugen Rosenstock (1888-1973), Wirtschafts- und Politikwissenschaftler wie Hans Freyer (1887-1969), Otto von der Gablentz (1898-1972), Adolf Loewe (1893-1995) sowie den Schriftsteller Hans Carossa (1878-1956). In den Wintermonaten fanden keine Kurse statt. Während dieser Zeit begab sich Klatt auf Vortragsreisen, um das Volkshochschulheim und seine pädagogischen Ideen bekannt zu machen sowie für Unterstützung zu werben; zudem widmete er sich in dieser Zeit seiner publizistischen Tätigkeit, deren finanzielle Erträge oftmals für die Erhaltung des Heims verwendet wurden. Um den Bestand des Volkshochschulheims zu sichern, schlug Klatt unterschiedliche Wege ein: Er brachte die Einnahmen aus seinen Publikationen und privates Vermögen ein, er bemühte sich fortwährend um Unterstützung durch das preußische Volksbildungs- und Kultusministerium, er warb um Spenden, und er gründete einen Förderverein des Volkshochschulheims Prerow auf dem Darß. Ihm gehörten bekannte Persönlichkeiten an unter anderem die sozialkritische Künstlerin Käthe Kollwitz, der für das Volksbildungswesen im preußischen Kulturministerium zuständige Referent Robert von Erdberg (1866-1929), der in Göttingen lehrende Pädagoge Herman Nohl (1897-1960), der in Hamburg dozierende Ökonom Eduard Heimann (1889-1967), der in Frankfurt lehrende Philosoph und Theologe Paul Tillich (1886-1965), der Musikpädagoge Fritz Joede (1887-1970), der Berliner Schulreformer Siegfried Kawerau (1886-1936), der Referent für das Volksbildungswesen im sächsischen Volksbildungsministerium und ehemalige Leiter der Volkshochschule Dresden Fritz Kaphahn (geb. 1888), der Jenaer Verleger Eugen Diederichs (1867-1930), Eugen Rosenstock und der damalige Leiter der Volkshochschule Jena Adolf Reichwein.
Seit Mitte der 1920er Jahre arbeitete Klatt in verschiedenen Gremien zur Volks- und Erwachsenenbildung - unter anderem im Hohenrodter Bund (vgl. Otto 1987; Laack 1984 und 1985; Henningsen 1958 und 1987) - sowie zur Reformierung der Lehrerbildung mit. Seit 1930 war er zusammen mit Paul Tillich und Eduard Heimann Mitherausgeber der Zeitschrift Neue Blätter für den Sozialismus. Im Herbst 1932 kam es zu Auseinandersetzungen über die politische Haltung der Herausgeber; infolge dieser schied Klatt aus dem Herausgeberkreis aus (Pallat/Kunze/Reichwein 1999, S. 117 u. 331).
1931 wurde Klatt zum Professor für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der neu eingerichteten Pädagogischen Akademie in Hamburg-Altona berufen. Da diese 1932 wieder geschlossen wurde, endete seine Tätigkeit bereits Anfang 1932.
Trotz all dieser Tätigkeiten führte Klatt seine erwachsenbildnerische Tätigkeit in Prerow in den Sommermonaten fort. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden die Veranstaltungen zu politischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen aus dem Programm gestrichen. Durchgeführt wurden nun vor allem Kurse zur gymnastischen Körperschulung, Veranstaltungen zur ästhetischen Bildung und zur Realisierung eigenständiger künstlerischer und literarischer Arbeit der Teilnehmer. Nach einer Denunziation wurde das Heim im September 1934 von der Polizei geschlossen. Nach zähem Ringen, zahlreichen Gutachten, Interventionen und persönlichen Stellungnahmen ehemaliger Kursteilnehmer wurde das Heim, das seit 1934 den Namen Freizeit- und Erholungsheim Prerow führte, wieder an Klatt zurückgegeben. Klatt nahm die freizeitpädagogische Arbeit - allerdings mit deutlich reduziertem Kursprogramm - wieder auf. Das Heim verwandelte sich bis zu seiner Schließung im Spätsommer 1939 mehr und mehr in eine Freizeitpension mit einer regelmäßig wiederkehrenden Gäste- und Anhängerschar.
Nach der Schließung des Heims zog Fritz Klatt mit seiner zweiten Ehefrau Lis - im Oktober 1939 hatte er Elisabeth Claire Renée Wendt geheiratet - ins oberschlesische Kattowitz, wo er eine Stelle in der Schulaufsichtsbehörde bekleidete. Im Jahr 1940 kam die Tochter Katharina - genannt Katja - und 1944 die Tochter Sabine zu Welt, die im Alter von nur zehn Monaten starb. Im Kriegsjahr 1941/1942 siedelte die Familie nach Wien über. Da Klatt in Wien keine Anstellung fand, lebte die Familie von den Vortragshonoraren, dem Verkauf einiger Gemälde und war auf die Unterstützung von Freunden angewiesen. In den 1940er Jahren setzte sich Klatt vorwiegend mit literarischen Fragestellungen auseinander, hielt Vorträge und publizierte. Er arbeitete über Friedrich Hölderlin, Johann Wolfgang von Goethe, Rainer Maria Rilke, Stefan George und Adalbert Stifter, bis er 1942 mit einem Publikationsverbot belegt wurde. Im Februar 1945 wurde Klatt in den Grinzinger Volkssturm eingezogen und in ein militärisches Ausbildungslager im slowakischen Senice überstellt; kurz vor Ostern 1945 zog die Volkssturmkompanie in die Karpaten, um eine Panzersperre gegen die Russen zu errichten. Nach Kriegsende trat er 1945 dem österreichischen Verband der demokratischen Schriftsteller und Journalisten bei. Fritz Klatt starb am 26. Juli 1945 in Wien an den Folgen einer Vergiftung. (Dr. Bettina Reimers)

Literatur 

Ciupke, Paul: Die Kultivierung des Hörens und des Sprechens - Fritz Klatt und das Volkshochschulheim auf dem Darß. In: Ciupke, Paul / Jelich, Franz-Josef (Hrsg.): Soziale Bewegung, Gemeinschaftsbildung und pädagogische Institutionalisierung. Erwachsenenbildungsprojekte der Weimarer Republik. Essen 1996, S. 155-172.

Ciupke, Paul: Das Volkshochschulheim in Prerow/Darß und sein Leiter Fritz Klatt. Zu einem Erwachsenenbildungslaboratorium in der Weimarer Zeit. In: Geschichtswerkstatt Rostock (Hrsg.): Zeitgeschichte regional. Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern, 5 (2001) 2, S. 10-15.

Ciupke, Paul: 'In einer Sandburg ... genoß ich die erste juristische Vorlesung meines Lebens.' Volkshochschulheime am Meer - Prerow und Klappholttal. In: Jelich, Franz-Josef/Kemnitz, Heidemarie (Hrsg.): Die pädagogische Gestaltung des Raums. Geschichte und Modernität. Bad Heilbrunn 2003, S. 135-154.

Ciupke, Paul: Fritz Klatt und das Volksschulheim in Prerow auf dem Darß. In: Amlung, Ullrich / Hoffmann, Nicole / Reimers, Bettina Irina (Hrsg.): Adolf Reichwein und Fritz Klatt: Ein Studien- und Quellenband zu Erwachsenenbildung und Reformpädagogik in der Weimarer Republik. Weinheim 2007, S. 113-125.

Giesecke, Hermann: Leben nach der Arbeit. Ursprünge und Perspektiven der Freizeitpädagogik. München 1983.

Henningsen, Jürgen: Der Hohenrodter Bund: Zur Erwachsenenbildung in der Weimarer Zeit. Heidelberg 1958.

Henningsen, Jürgen: Die Bedeutung des Hohenrodter Bundes. In: Herrmann, Ulrich (Hrsg.): 'Neue Erziehung', 'Neue Menschen': Ansätze zur Erziehungs- und Bildungsreform in Deutschland zwischen Kaiserreich und Diktatur. Weinheim / Basel 1987, S. 141-157.

Hoffmann, Nicole/Opper, Nadja: 'Ja, Nein und Trotzdem'. Bildungshistorische Grundgedanken im Werk von Fritz Klatt. In: Amlung, Ullrich / Hoffmann, Nicole / Reimers, Bettina Irina (Hrsg.): Adolf Reichwein und Fritz Klatt: Ein Studien- und Quellenband zu Erwachsenenbildung und Reformpädagogik in der Weimarer Republik. Weinheim 2007, S. 98-112.

Klatt, Lis / Schulz, Günter (Hrsg.): Fritz Klatt. Biographische Aufzeichnungen. Bremer Beiträge zur freien Volksbildung. Bremen 1965.

Laack, Fritz: Das Zwischenspiel freier Erwachsenenbildung: Hohenrodter Bund und Deutsche Schule für Volksforschung und Erwachsenenbildung in der Weimarer Epoche. Bad Heilbrunn 1984.

Laack, Fritz: Der Hohenrodter Bund und die Deutsche Schule für Volksforschung und Erwachsenenbildung in der Weimarer Epoche. Hannover 1985.

Lorenzen, Hermann: Werk und Persönlichkeit des Volksbildners Fritz Klatt. In: Klatt, Fritz: Beruf und Bildung. Ausgewählte pädagogische Schriften. Besorgt von Hermann Lorenzen. Paderborn 1966, S. 92-99.

Matzat, Heinz L.: Zur Idee und Geschichte der Erwachsenenbildung in Deutschland. Homburg 1964.

Nahrstedt, Wolfgang: Zum Verhältnis von Pädagogik und Marketing - Fritz Klatt als Freizeitpädagoge. In: Pädagogik und Schulalltag, 46 (1991) 2, S. 143-155.

Nahrstedt, Wolfgang: Fritz Klatt. Zur Entwicklung von Freizeitwissenschaft und Freizeitpädagogik in der Weimarer-Republik. In: Freizeit-Pädagogik, 15 (1993), S. 153-162.

Neumann, Norbert: Getaktete Zeit gegen erlebte Zeit: Der Umgang der Reformpädagogen mit der Kategorie Zeit. In: Pädagogisches Handeln. Wissenschaft und Praxis im Dialog. 2 (1998) 3, 1998, S. 37-46.

Otto, Volker (Hrsg.): Von Hohenrodt zur Gegenwart: Rückblick und Zukunftsperspektive. 9. Frankfurter Gespräch zur Erwachsenenbildung des hessischen Volkshochschulverbandes - 40 Jahre Volkshochschulverband in Hessen, 29.8.1986. Frankfurt a. M. 1987.

Pallat, Gabriele C. / Reichwein, Roland / Kunz, Lothar (Hrsg.): Adolf Reichwein: Pädagoge und Widerstandskämpfer. Ein Lebensbild in Briefen und Dokumenten (1914 - 1944). Paderborn u. a. 1999.

Reimers, Bettina Irina: Gemeinsame Veranstaltungen zum Thema Politik und Pädagogik. In: Amlung, Ullrich / Hoffmann, Nicole / Reimers, Bettina Irina (Hrsg.): Adolf Reichwein und Fritz Klatt: Ein Studien- und Quellenband zu Erwachsenenbildung und Reformpädagogik in der Weimarer Republik. Weinheim 2007, S. 190-198.

Röhrig, Paul: Arbeit und Freizeit - Versuch über Fritz Klatt und den Anfang der Freizeitpädagogik. In: Pädagogische Rundschau, Sonderheft: Pädagogik der Weimarer Zeit. o. J. (vermutlich 1976), S. 142-152.

Röhrig, Paul: Arbeit und Freizeit - Versuch über Fritz Klatt und den Anfang der Freizeitpädagogik. In: Pädagogische Rundschau, Sonderheft: Pädagogik der Weimarer Zeit. o. J. (vermutlich 1976), S. 142-152.

Seitter, Wolfgang: Die Kunst der gemeinsamen Leitung von Lehrgängen. In: Ciupke, Paul / Jelich, Franz-Josef (Hrsg.): Soziale Bewegung, Gemeinschaftsbildung und pädagogische Institutionalisierung - Erwachsenenbildungsprojekte in der Weimarer Republik. Essen 1996, S. 173-185.

Ulm, Eberhard: Die Freizeitpädagogik Fritz Klatts - eine bisher kaum beachtete Richtung der deutschen Reformpädagogik. In: Pädagogik, 45(1990) S. 561-565.

Wolgast, Günther: Fritz Klatt. In: Wolgast, Günther / Knoll, Joachim H. (Hrsg.): Biographisches Handwörterbuch der Erwachsenenbildung: Erwachsenenbildner des 19. und 20. Jahrhunderts. Stuttgart / Bonn 1986, S. 196-197.

Findmittel 

Online-Datenbank ArcInSys

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang 

10 Archivkartons

Bearbeiter 

Maria Kobold