HHStAW Bestand 724

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Straßenbauämter

Identifikation (kurz)

Titel

Straßenbauamt Frankfurt a.M., mit Straßenneubauamt Untermain

Laufzeit

ab 1970

Bestandsdaten

Geschichte des Bestandsbildners

Siehe auch Serientitel!
Im Januar 1970 wurde die Bauabteilung Frankfurt a.M. des Stra-ßenneubauamtes Hessen-Mitte errichtet ( StAnz. 1970 S. 208). In selbständiger Arbeitsweise war diese Behörde zuständig für die Planung und Baudurchführung von Straßenbaumaßnahmen der Hessischen Straßenbauverwaltung im Bereich der Stadt Frankfurt a.M.. Im April 1972 wandelte der Hessische Minister für Wirtschaft und Technik die Bauabteilung Frankfurt a.M. des Straßenneubauamtes Hessen-Mitte um in das Straßenneubauamt Untermain (StAnz. 1972 S. 736). Sein Amtsbezirk umschloss die Stadt Frankfurt a.M. und den Main-Kinzig-Kreis mit der Außenstelle Hanau. Im Jahre 1978 wurde das Straßenneubauamt Untermain aufgelöst. Im Main-Kinzig-Kreis nahm das Straßenbauamt Hanau dessen Amtsgeschäfte wahr, in der Stadt Frankfurt das neugegründete Straßenbauamt Frankfurt a.M.. Zum Dienstbezirk dieser unteren Straßenbaubehörde zählen darüber hinaus noch die Stadt und der Kreis Offenbach, der Hochtaunuskreis und der Main-Taunus-Kreis (StAnz. 1978 S. 631). Dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen Frankfurt a.M. wurden im Januar 1997 die Straßenmeistereien Hofheim, Offenbach und Usingen, die Autobahnmeistereien Diedenbergen, Ehringshausen, Idstein, Langenselbold, Offenbach, Reiskirchen und Rüsselsheim sowie die Mischmeisterei Frankfurt a.M. zugeordnet.

Findmittel

Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

0,125 lfm