HHStAW Bestand 469/33

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Amtsgerichte

Identifikation (kurz)

Titel

Wiesbaden

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Zugänge ab 1905.

Geschichte des Bestandsbildners

Das Amtsgericht Wiesbaden wurde 1867 begründet. Es umfasste den Stadtkreis Wiesbaden und das gleichnamige Amt (Abt. 246), welches es in der Rechtspflege fortsetzte, sowie seit 1879 die Gemeinden Igstadt, Medenbach, Nordenstadt und Wildsachsen des Amtes Hochheim (Abt. 227). Seit 1867 untersteht es dem Kreisgericht (seit 1.10.1879 Landgericht) Wiesbaden. Am 1.4.1939 wurde die Gemeinde Georgenborn nach Schlangenbad und damit in den Bezirk des Amtsgerichts Bad Schwalbach (Abt. 469/27) ausgegliedert. Der Amtsgerichtsbezirk erweiterte sich, als durch Verfügung der Militärregierung vom 25.7.1945 die rechtsrheinischen Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim aus der Stadt Mainz ausgemeindet und der Verwaltung der Stadt Wiesbaden unterstellt wurden.

Enthält

Akten: v.a. Zivilprozessakten und Urteile, Strafprozesse und Urteile, 1899-1944, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Berggegenbuchsachen, Entmündigungen, 1927-1954, Todeserklärungen ab 1925, Register und Registerakten, Familiengericht, Kirchenaustritte.

Findmittel

Kartei

Teilbestand: Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

126 m (teilweise unverzeichnet)

Deskriptoren

Georgenborn

Schlangenbad

Bad Schwalbach

Amöneburg

Kastel

Kostheim

Mainz

Wiesbaden

Igstadt

Medenbach

Nordenstadt

Wildsachsen

Hochheim