HHStAW Bestand 469/13

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Amtsgerichte

Identifikation (kurz)

Titel

Idstein

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Zugänge ab 1906.

Geschichte des Bestandsbildners

Das Amtsgericht Idstein wurde 1867 errichtet und unterstand zunächst dem Kreisgericht, ab 1879 dem Landgericht Wiesbaden. 1867 umfasste es die Gemeinden des ehemaligen Amtes Idstein (Abt. 229) sowie die Gemeinden Camberg, Eisenbach, Erbach, Nieder- und Oberselters. Am 1.10.1879 fand eine Neugliederung statt, durch die 8 Gemeinden an das neu errichtete Amtsgericht Camberg (Abt. 469/14) fielen. Dafür erhielt das Amtsgericht Idstein vom Amtsgericht Wehen (Abt. 469/31) die Gemeinden Bechtheim, Beuerbach, Ehrenbach, Eschenhahn, Görsroth, Kesselbach, Ketternschwalbach, Niederauroff, Oberauroff, Panrod und Wallbach. Am 1.7.1968 wurden die Gemeinden Niederems, Reichenbach, Steinfischbach und Wüstems dem Amtsgerichtsbezirk Usingen (Abt. 469/29) zugewiesen.

Enthält

Akten: v.a. Generalakten 1868-1946, Zivilprozesse und Urteile 1878-1953, Strafprozesse und Urteile 1879-1974, Zwangsverwaltungen und Konkurse, Todeserklärungen 1918-1959, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Registerakten, Nachlassgericht, Erbhöferollen, Berggegenschreibereiakten 1830-1909.

Findmittel

Kartei

Nachlassakten (unverzeichnet)

Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

46 m

Deskriptoren

Idstein

Wiesbaden

Bad Camberg

Eisenbach

Erbach b. Camberg

Niederselters

Oberselters

Wehen

Bechtheim

Beuerbach

Ehrenbach

Eschenhahn

Görsroth

Kesselbach

Ketternschwalbach

Niederauroff

Oberauroff

Panrod

Wallbach

Niederems

Reichenbach

Steinfischbach

Wüstems

Usingen