HHStAW Bestand 442 a

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Domänenrentämter

Identifikation (kurz)

Titel

Hanau

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Zugang 1996 vom Forstamt Nidderau.
Siehe auch Serientitel.

Geschichte des Bestandsbildners

Das Domänenrentamt Hanau wurde mit dem Regierungsbeschluss vom 3.1.1869 zur Auflösung der im Preußischen Regierungsbezirk Kassel bestehenden 59 Rentereien (ABl. der Kgl. Regierung zu Cassel 1869, S. 1-2) aus der Renterei Hanau und Teilen der Rentereien Bergen, Gelnhausen, Fulda, Schwarzenfels, Steinau, Windecken, Salmünster und Schlüchtern gebildet. Sein Zuständigkeitsbezirk umfasste seit diesem Zeitpunkt die Kreise Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern. Durch die Aufhebung des Domänenrentamts Fulda zum 1.4.1914 auf Ministerialerlass vom 18.10.1913 (ABl. der Kgl. Regierung zu Cassel 1913, S. 397) wurden dem Domänenrentamt Hanau zusätzlich die Kreise Gersfeld (ab 1.8.1932 zum Kreis Fulda zugehörig) und Fulda unterstellt. Mit der Bildung der Provinzen Kurhessen und Nassau auf Erlass vom 1.4.1944 (RGBl. 1944, Teil I, S. 109-110) gingen der Stadtkreis Hanau und die Landkreise Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern und somit auch das Domänenrentamt Hanau in die Verwaltung des Regierungsbezirkes Wiesbaden (Provinz Nassau) über. Stadt- und Landkreis Fulda verblieben beim Regierungsbezirk Kassel (Provinz Kurhessen) und wurden dem Domänenrentamt Rotenburg/Fulda unterstellt. Vom 1.4.1944 bis zu seiner Auflösung am 18.11.1955 (Landtagsbeschluss vom 1.11.1955, StAnz. 1955, S. 1209) verwaltete das Domänenrentamt Hanau die Domänen Baiersröderhof, Gronauerhof, Kinzigheimerhof, Rüdigheimerhof und Wilhelmsbaderhof im Stadt- und Landkreis Hanau, die Domäne Hunsrück im Kreis Schlüchtern, außerdem domänenfiskalische Einzelgrundstücke in den Gemarkungen Hanau, Bruchköbel, Eichen, Gronau, Großkrotzenburg, Kempfenbrunn, Kilianstädten, Marjoß, Marköbel, Niederdorfelden, Oberissigheim, Ostheim, Rendel, Wachenbuchen und Windecken sowie Hausgrundstücke in Hanau, Birstein, Gelnhausen, Meerholz, Schwarzenfels und Wilhelmsbad. Das Forstamt Hanau (1976 in Forstamt Nidderau umbenannt, Abt. 456/60) übernahm seit 1955 die weitere Verwaltung dieser Grundstücke.
Siehe auch Serientitel.

Enthält

Akten 1845-1967
Gliederung:
I. Organisation der Domänenverwaltung,
II. Personalangelegenheiten,
III. Verwaltung des domänenfiskalischen Eigentums,
IV. Steuern,
V. Haushalts- und Rechnungswesen,
VI. Registratur

Findmittel

Repertorium von Anja Geist, 1998

Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

2,5 m

Bearbeiter

Anja Geist, 1998

Deskriptoren

Hanau

Bergen b. Hanau

Gelnhausen

Fulda

Schwarzenfels

Steinau

Windecken

Salmünster

Schlüchtern

Gersfeld

Wiesbaden

Kassel

Rotenburg a.d. Fulda

Baiersröderhof, Domäne

Gronauerhof, Domäne

Kinzigheimerhof, Domäne

Rüdigheimerhof, Domäne

Wilhelmsbaderhof, Domäne

Hunsrück, Domäne

Bruchköbel

Eichen b. Hanau

Gronau

Großkrotzenburg

Kempfenbrunn

Kilianstädten

Marjoß

Marköbel

Niederdorfelden

Oberissigheim

Ostheim b. Hanau

Rendel

Wachenbuchen

Birstein

Meerholz

Wilhelmsbad

Nidderau