HStAM Bestand 275 Wanfried

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Amtsgerichte (bis 1968)

Identifikation (kurz)

Titel 

Amtsgericht Wanfried

Laufzeit 

17. Jh.-1931

Bestandsdaten

Geschichte des Bestandsbildners 

Das Fürstlich Rotenburgische Justizamt Wanfried wurde nach dem Organisationsedikt von 1821 zur Umsetzung der Trennung von Justiz und Verwaltung zum 1. Januar 1822 eingerichtet (kurhGS 1821, S. 29, 69). Am 28. November 1834 wurde es bei der Eingliederung der hessen-rotenburgischen Ämter (sog. „Rotenburger-Quart“) in „Justizamt Wanfried“ umbenannt.
Nach der Annexion Kurhessens durch das Königreich Preußen wurde es zum 1. September 1867 wiederum in „Amtsgericht Wanfried“ umbenannt (PrJMBl. 1867, S. 221; PrGS 1878, S. 275).
Ab dem 1. Oktober 1932 wurde das Amtsgericht Wanfried aufgehoben. Sein Bezirk wurde dem Amtsgericht Eschwege zugeteilt (PrGS, S. 301).

Gerichtsbezirk:
Altenburschla, Frieda (1837-), Heldra, Rambach, Völkershausen (1837-), Wanfried, Weißenborn

Enthält 

Landesgrenzstreitigkeiten, Verträge aller Art, Straf- und Zivilprozesse, Justizverwaltungssachen, Testamente

Findmittel 

Ablieferungslisten

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang 

2,75 MM

Referent 

Herr Dr. Petter, Frau Laube

Informationen / Notizen

Zusatzinformationen 

Letzte Aktualisierung: 19.12.2017