HStAM Bestand 275 Rauschenberg

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Amtsgerichte (bis 1968)

Identifikation (kurz)

Titel

Amtsgericht Rauschenberg

Laufzeit

Mitte 18. Jh.-1932

Bestandsdaten

Geschichte des Bestandsbildners

Das Justizamt Rauschenberg wurde im Zuge der Trennung von Justiz und Verwaltung am 1. Januar 1822 aus dem bisherigen kurfürstlichen Amt Rauschenberg, zwei Gemeinden des Amts Amöneburg und der Gemeinde Burgholz vom Amt Kirchhain errichtet (kurh. GS 1821, S. 29, 69).
Nach der Annexion Kurhessens durch Preußen wurde das Justizamt Rauschenberg mit Wirkung vom 1. September 1867 in „Amtsgericht Rauschenberg“ umbenannt (PrJMBl. 1867, S. 221; PrGS 1878, S. 275).
Nach der Auflösung des Amtsgerichts Rauschenberg wurde sein Bezirk ab dem 1. Oktober 1932 dem Amtsgericht Kirchhain zugeteilt (PrGS, S. 301).

Gerichtsbezirk:
Albshausen, Burgholz, Ernsthausen, Halsdorf, Hatzbach, Hertingshausen, Himmelsberg, Josbach, Langendorf, Rauschenberg, Schiffelbach, Schwabendorf, Sindersfeld, Wohra, Wolferode, Wolfskaute

Enthält

Zivilprozesse, Konkurse, Kuratelsachen, Handelsregister, Güterrechtsregister, Genossenschaftsregister, Vaterschaftsanerkennungen und sonstige Urkundssachen, Nachlasssachen

Findmittel

Ablieferungslisten (siehe auch bei 275 Kirchhain), teilweise unverzeichnet

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

3 MM

Referent

Herr Dr. Petter, Frau Laube

Informationen / Notizen

Zusatzinformationen

Letzte Aktualisierung: 15.12.2017