HStAM Bestand 275 Grebenstein

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Amtsgerichte (bis 1968)

Identifikation (kurz)

Titel 

Amtsgericht Grebenstein

Laufzeit 

18. Jh.-1939

Bestandsdaten

Geschichte des Bestandsbildners 

Das Justizamt Grebenstein wurde im Zuge der Trennung von Justiz und Verwaltung zum 1. Janaur 1822 errichtet (kurh. GS 1821, S. 29, 69). Nach der Annexion Kurhessens durch Preußen wurde es zum 1. September 1867 in „Amtsgericht Grebenstein“ umbenannt (PrJMBl. 1867, S. 221).
Bei Wiederaufnahme der Rechtspflege im Herbst 1945 wurde das Amtsgericht Grebenstein, das seine Tätigkeit mit Kriegsende eingestellt hatte, nicht wieder eröffnet und sein Bezirk dem Amtsgericht Hofgeismar zugeteilt.

Gerichtsbezirk:
Burguffeln, Calden, Ehrsten, Fürstenwald, Grebenstein, Hohenkirchen, Holzhausen (seit 1932), Immenhausen, Mariendorf, Meimbressen, Niedermeiser, Obermeiser, Schachten, Udenhausen, Westuffeln
sowie der Gutsbezirk Burguffeln, die Oberförstereien Ehrsten und Kirchditmold, das Forstgut Calden, der Wohnplatz Frankenhausen, Schloss und Domäne Wilhelmsthal

Enthält 

Zivilprozesse, Privatklagen, Strafsachen, Vormundschaften, Pflegschaften, Schiedsmannsprotokolle, Verwaltungsakten

Findmittel 

Ablieferungslisten, 3 m unsortiert (18./19. Jh.)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang 

4 MM

Referent 

Herr Dr. Petter, Frau Laube

Informationen / Notizen

Zusatzinformationen 

Letzte Aktualisierung: 30.11.2017