HStAD Bestand G 28 Buedingen

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Amtsgerichte

Identifikation (kurz)

Titel

Amtsgericht Büdingen

Laufzeit

1757 - 1944 (- 1962)

Siehe

Korrespondierende Archivalien

G 28 A (zugehörige Register)

G 28 Ortenberg: Merkenfritz, Stockheim, Wenings (ab 1853)

G 28 B (Gerichtsbücher)

HINWEIS 1: Die Abgrenzung nach Behördenprovenienz erfolgte nicht durchgängig. Recherchen sollten bei allen Amtsgerichten erfolgen, zu denen der jeweilige Ort gehört hat.

H 14 Büdingen (ab 1945)

HINWEIS 2: Die zu den Akten vorhandenen Register stehen in der Erläuterung zum jeweiligen Gliederungspunkt oder im Feld 'Notizen' direkt bei der jeweiligen Titelaufnahme

E 9: Großteil der Unterlagen vor 1821

G 28 Altenstadt: Altwiedermus, Düdelsheim, Eckartshausen, Himbach (1853-1879); Heegheim, Langen-Bergheim, Nieder-Mockstadt, Staden (ab 1853)

G 28 Nidda: Ober-Mockstadt (ab 1853)

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Das Schriftgut wurde zwischen 1949 und 1995 in das Staatsarchiv übernommen. Eine erstmalige Verzeichnung erfolgte im Jahr 1962 durch Hellmuth Gensicke. Die in diesem inzwischen ungültigen maschinenschriftlichen Findbuch enthaltenen Vor- und Fremdprovenienzen wurden zum Teil ausgegliedert.

Geschichte des Bestandsbildners

Das Landgericht Büdingen, dessen Sprengel sich aus den ehemaligen Ämtern Büdingen, Mockstadt, Wenings, Marienborn und Assenheim zusammensetzte, wurde im Januar 1822 gebildet. 1853 wurde der Gerichtsbezirk zugunsten der Landgerichte Ortenberg und Altenstadt verkleinert. 1879 erfolgte die Umwandlung in ein Amtsgericht. Ab 1943 bestanden Zweigstellen des Gerichts in Altenstadt und Ortenberg.

Enthält

Freiwillige Gerichtsbarkeit, Generalakten, Registersachen, Strafsachen, Zivilprozesssachen

Findmittel

(1) Online-Datenbank (HADIS) - Freiwillige Gerichtsbarkeit, Generalakten, Registersachen, Strafsachen

Inhaltliche Beschreibung der Aktengruppen der Freiwilligen Gerichtsbarkeit F

(2) vorläufige Verzeichnung in Word-Dateien

(3) vorläufige Kartei

unverzeichnet: 1 m

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

91,250 m

Referent

Marion Coccejus