HHStAW Bestand 1168

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Karl Allmenröder

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Das Hauptstaatsarchiv hat den Nachlass Allmenröders 1970 von den Erben erworben.
In seinem Nachlass befanden sich ursprünglich aus dem Nachlass Dr. Johann Conrad Causenius stammende Schriftstücke, die herausgenommen und in dessen Nachlass Abt. 1063 zurückgelegt wurden (Nummern 1, 22, 65, 115, 214, 259, 260a, 260b, 274, 277a, 278a, 298, 301, 322, 324, 328, 330, 331a, 333, 344a, 354, 355, 375, 383a, 389, 427a, 480).
Die Supplik der Professoren aus Herborn ist jetzt Abt. 171 Nr. Z 457a.

Geschichte des Bestandsbildners

Christian Heinrich Karl Allmenröder, geboren am 24. Oktober 1828 in Bonbaden, gestorben am 20. September 1912 in Wetzlar.
Nach dem Abitur 1848 in Wetzlar studierte er in Halle Theologie. Seit 1859 war Allmenröder Pfarrer in Oberquembach, von 1867 bis 1910 in Oberbiel bei Wetzlar, wo er auch seinen Lebensabend verbrachte.
Darüber hinaus war er Archivar des Fürsten zu Solms-Braunfels. Er war 1904 Mitbegründer des Wetzlarer Geschichtsvereins und Mitglied des Vorstands bis 1911. Allmenröder übernahm Mitte des 19. Jahrhunderts einen Teil des bei der Säkularisation aufgelösten Stifts Wetzlar bzw. dem daraus errichteten Dalberg'schen Fonds. Einen Teil seiner Sammlung verkaufte Allmenröder an den preußischen Staat, einen anderen übernahm er in das Fürstl. Solms-Braunfels'sche Archiv.

Literatur

Nachruf in: Mitteilungen des Wetzlarer Geschichtsvereins Bd. 5 (1914), S. 5-7. Renkhoff, Nassauische Biographie, S. 10 mit weiteren Angaben.

Findmittel

Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

0,1 lfm (8 Akten, 2 Urkunden)

Benutzung

Nutzung nach dem Hessischen Archivgesetz