HHStAW Bestand 428

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Staatstheater Wiesbaden

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Das Repertorium der Abt. 428 erschließt die Akten des Staatstheaters Wiesbaden aus herzoglich-nassauischer Zeit, aus der preußischen Zeit sowie aus der Zeit nach 1945.
Theaterakten wurden erstmals 1929 an das Staatsarchiv abgeliefert und seit 1982 kontinuierlich übernommen.
Als Findmittel diente bisher ein maschinenschriftliches Findbuch mit 300 Nummern der ersten Ablieferung, verzeichnet von Archivdirektor Dr. Max Domarus unter Mitwirkung des Amtsgehilfen Peter Vogt (vgl. Abt. 404, Nr. 1060 VIII). 1990 begann die Sachbearbeiterin Elke Hack mit der Neuverzeichnung des Altbestandes und der Neuzugänge, unterstützt von Inspektoranwärterin Ute Mayer (Preußische Zeit) und Susanne Walther (Werkakten) sowie Marie-Luise Kretschmer und Annemarie Seeger (Personalakten).

Geschichte des Bestandsbildners

Der Beginn eines Theaterlebens in Wiesbaden geht in das Jahr 1765 zurück. Am 20. Juni 1765 erteilte Fürst Karl von Nassau-Usingen der Schauspieltruppe des Komödianten Carl Porch für die laufende Kursaison eine Konzession (Abt. 137 Herrschaft Wiesbaden, Nr. 94a), die erste, die sich für Wiesbaden nachweisen lässt. Es sei dahingestellt, ob diese Wanderbühnen, die auch noch später dokumentiert sind, wirklich als Vorgänger des heutigen Theaters gelten können, zumal ihre Darbietungen oft zirkusähnlichen Charakter hatten und z.B. auch Harlekine und Tiere beteiligt waren. Sicherlich bildeten sie eine gewisse Grundlage für die Entwicklung des Theaterlebens im 19. Jahrhundert.
Für Wiesbaden waren die Schauspieltruppen besonders interessant, da sie Unterhaltung für die Kurgäste boten. Dies erkannten auch bald die Nassauer Fürsten. Im 18. Jahrhundert mussten die Wandertruppen noch eine Konzession erwerben, um ihre Schaubuden und notdürftigen Bretterbühnen zu errichten. Der Bühnenaufbau fand anfangs im neuen Herrengarten statt, dem Gelände des im Jahre 1859 angelegten Warmen Damms, begrenzt heute im Süden durch die Frankfurter Straße, im Norden durch die Sonnenberger Straße sowie durch die Wilhelmstraße.
Für Fürst Karl von Nassau-Usingen (1728-1775) hatten die Schauspieler etwa den Charakter von Gauklern und Jahrmarktlern. Es wurden aber schon deutsche Singspiele aufgeführt. Erst sein Sohn Fürst Karl Wilhelm (1775-1803) legte mehr Wert auf anspruchsvolles Theater und wählte in dieser Hinsicht die Theatergesellschaften kritischer aus. Seit Ende der 1770er Jahre diente ein überdeckter hölzerner Rundbau als Komödienhaus. Der Hof aber blieb den Vorstellungen noch fern. 1802 erhielt der Einhornwirt Reinhard Kesseberger einen Vorschuss aus der Hofkammerkasse, um sein 1783 erworbenes Badehaus 'Schützenhof' - am Eingang der Langgasse - als erste ständige Spielstätte für umherziehende Komödianten umzubauen. Der Saal fasste etwa 300 Zuschauer.
Während der Regierungszeit Fürst Friedrich Augusts von Nassau-Usingen (1803-1816), der 1806 Herzog von Nassau wurde, entstand 1810 in Absprache mit dem Badewirt Kesseberger ein größerer Theatersaal. Der ca. 500 Personen fassende Anbau auf dem Gelände des am 'Schützenhof' angrenzenden alten Friedhofs an der Coulinstraße wurde wieder durch Mittel aus der Herzoglichen Hofkammerkasse unterstützt. Die feierliche Eröffnung fand am 11. Juni 1810 mit August von Kotzebues 'Die Pagenstreiche' statt. Für das Herrscherpaar stand eine Hofloge zur Verfügung, die von Herzog und Herzogin angeblich rege genutzt wurde. Der Saal diente bis 1827 als 'Schützenhoftheater' und wurde 1865 abgebrochen.
Bereits für das Jahr 1807 werden in der Literatur zwei 'Oberdirektoren' des Wiesbadener Theaters genannt: Frhr. Wilhelm Gustav Adolf von Malapert-Neufville und Karl Christian Lange. 1810 ernannte der Herzog einen eigenen Intendanten, Carl August Freiherr von Ungern-Sternberg, mit einem eigenen festen Ensemble für das nunmehr so bezeichnete 'Herzoglich Nassauische Hoftheater'. Ungern-Sternberg fand die Qualität des Theaters verbesserungsbedürftig und setzte bedeutende Erneuerungen durch. In diesem Zusammenhang verhandelte auch Carl Maria von Weber 1811 mit dem Wiesbadener Hoftheater, und zwar um die Stelle des Kapellmeisters. Das Engagement scheiterte indessen an den Gehaltsforderungen des Komponisten.
Bis Ende 1813 erlebte das Theater eine erste Blütezeit. Aus politischen Gründen löste sich jedoch das erste feste Ensemble zum 10. November 1813 auf, und auswärtige Theatergesellschaften erschienen wieder in Wiesbaden. Ab 14. Dezember 1813 nannte es sich unter Leitung des Kapellmeisters Karl Guhr vorübergehend 'Deutsches National-Theater'. Seit 1817 fanden auch Gastspiele der Mainzer Theatertruppe statt. Nachdem die Regierung an Herzog Wilhelm von Nassau-Weilburg (1816-1839) übergegangen war, schloss dieser zur Spielzeit 1819/20 eine 'Union' mit dem Mainzer Theater, die dessen Ensemble zu ständigen Gastspielen in Wiesbaden verpflichtete. Diese 'Theaterunion Mainz-Wiesbaden' existierte rund 20 Jahre lang bis zum Regierungsantritt seines Sohnes, Herzog Adolphs von Nassau.
Der Aufschwung des Kurlebens in Wiesbaden brachte auch einen Aufschwung der Bautätigkeit. So wurde 1825-1827 ein neues Theater durch Baumeister Eduard Zais errichtet. Die praktische Ausführung unterstand dem Dillenburger Landbaumeister Eberhard Wolff. Es befand sich am Sonnenberger Tor an der Wilhelmstraße gegenüber dem Hotel 'Vier Jahreszeiten' und dem Kurhaus. Heute steht an dieser Stelle das Hotel 'Nassauer Hof'. Die Eröffnung fand am 26. Juni 1827 statt.
Dieser Bau gilt als das erste Wiesbadener Theater, da es ausschließlich als solches genutzt wurde. Es blieb in Betrieb bis zum Jahre 1894, als das heutige Theatergebäude errichtet wurde.
Mit dem Regierungsantritt Herzog Adolphs von Nassau (1839-1866) wurde die 'Theaterunion' mit Mainz beendet, und Wiesbaden erhielt endlich ein eigenes ständiges Theaterensemble. An die Spitze trat der herzogliche Hofmarschall Carl von Bose, Direktor war Karl Beurer. Einer der Höhepunkte der Darbietungen, die inzwischen ein beachtliches Niveau erreicht hatten, war ein Konzert mit Franz Liszt am 30. Juli 1840. Im Jahre 1842 erfolgte ein den gewachsenen Anforderungen entsprechender Umbau des Theaters.
Im gleichen Jahr wurde die unter Herzog Wilhelm gegründete Biebricher Hofkapelle aufgelöst und die Mitglieder in das Theaterorchester integriert. Hofkapellmeister in Wiesbaden wurde nun Christian Rummel, der bisherige Dirigent der Biebricher Hofkapelle.
Gefährdet wurde die Existenz des Theaters im Revolutionsjahr 1848, als dem Herzog die Einkünfte aus den Domänenkassen entzogen wurden. Als eine Konsequenz strich er dem Theater die Zuschüsse aus der Herzoglichen Hofkasse. Um den Theaterbetrieb aufrechtzuerhalten, wurde das Haus bis 1857 von einer bürgerlichen 'Theaterkommission' geleitet, die aus angesehenen Wiesbadener Bürgern bestand. Die nötigen Zuschüsse leistete die Stadt.
Nachdem Herzog Adolph sich 1857 bereitfand, das Theater erneut zu subventionieren, unterstand es wieder dem Herzoglichen Hof, diesmal unter der Intendanz des Friedrich von Bose (Sohn des Carl von Bose). Friedrich von Bose setzte nachhaltige Reformen durch; er führte die neuen 'Theater-Disciplinar-Gesetze' (1858) ein und gründete die 'Pensionsanstalt für die Mitglieder des Theaters' (1859).
Außerdem gab es nun getrennte Ensembles für Musiktheater und Schauspiel mit einem eigenen Direktor für jede Spielgattung. Nach Annektion des Herzogtums Nassau durch Preußen im Jahr 1866 wurde das Wiesbadener Theater zum 'Königlich Preußischen Hoftheater'.
Die feierliche Eröffnung der 'Königlichen Schauspiele' fand am 14. Oktober 1866 statt. Das Theater unterstand jetzt der Generalintendantur der Königlichen Schauspiele in Berlin mit Generalintendant Botho von Hülsen an der Spitze, ebenso wie die Theater in Kassel und Hannover. Erster Intendant in der preußischen Epoche wurde Hermann d'Artis von Bequignolles.
Ein Theaterneubau wurde jetzt wieder viel diskutiert. Bereits unter Herzog Adolph hatten derartige Pläne im Jahr 1860 zum Entwurf eines Theaterprojekts durch Baumeister Philipp Hoffmann geführt.
1882 erreichte die Diskussion einen Höhepunkt. Die Denkschrift eines 'Theater-Neubau-Comités' erwog als Alternative zum Bauplatz am Warmen Damm eine Errichtung auf dem Dern'schen Gelände. Es geht nicht zuletzt auf den Einfluss Kaiser Wilhelms II. zurück, dass sich das Theater an der heutigen Stelle am Warmen Damm befindet.
Ausgeführt wurde der großzügige Neubau 1892-1894 durch die Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer in Wien, die sich in einem Wettbewerb qualifiziert hatten (siehe Nr. 1814).
Am 16. Oktober 1894 wurde dieses Theater feierlich eröffnet, selbstverständlich in Gegenwart des Kaisers, der bei dieser Gelegenheit auch das Denkmal zu Ehren seines Großvaters Kaiser Wilhelm I. im angrenzenden Park enthüllte.
Die zeitgenössische Veröffentlichung von Otto Weddigen berichtet ausführlich über Planung, Errichtung und Einweihung des Theaterneubaus.
Das Theater war ganz der starren Hoftheatertradition verpflichtet. Im Spielplan hatte dies zur Folge, dass das Musiktheater mit Pomp und Glanz dem Schauspiel gegenüber dominierte. 1896 wurden durch Intendant Georg von Hülsen, einen Vertrauten Kaiser Wilhelms II., die Maifestspiele ins Leben gerufen. Sie entstanden nach der Idee der 1876 von Richard Wagner eingeführten Festspiele in Bayreuth.
Der dekorative Theaterstil, wie ihn der Kaiser liebte, bestimmte den Charakter dieser alljährlichen Festspiele, die anfangs auch die Bezeichnung 'Kaiserfestspiele' trugen. Georg von Hülsen ging 1903 nach Berlin, um seinem Vater Botho von Hülsen in der Generalintendantur nachzufolgen.
Für die Besuche Kaiser Wilhelms II., insbesondere während der Maifestspiele, ließ der Theaterneubau allerdings ein repräsentatives Foyer vermissen. So wurde 1901-1902 durch Stadtbaumeister Felix Genzmer das prächtige Foyer in einem Kuppelanbau errichtet.
Das Deckengemälde schuf der Wiesbadener Maler Kaspar Kögler. Die offizielle Einweihung des Foyers erfolgte am 12. Mai 1902 im Rahmen der Maifestspiele. Kaiser Wilhelm II. hatte es bereits zwei Tage zuvor zusammen mit dem Oberbürgermeister Carl von Ibell besichtigt und seine Zufriedenheit ausgedrückt. Das Schiller-Denkmal vor der imposanten Rückseite des Theaters wurde 1905 (Schillers 100. Todesjahr) errichtet.
Zu dieser Zeit gab es in Wiesbaden auch Privattheater, die als eine Reaktion auf den pompösen Stil des Hoftheaters entstanden waren. Das erste Privattheater hatte sich 1892 etabliert, jene Spielstätte, welche 1895/96 von Herman Rauch als sog. 'Residenztheater' weitergeführt wurde.
Während des Ersten Weltkrieges wurde der Spielbetrieb im Theater aufrechterhalten, wenn auch eingeschränkt durch den Kriegseinsatz der Künstler. Maifestspiele allerdings fanden von 1914 bis 1927 nicht mehr statt. Als am 14. November 1918 infolge der Revolutionswirren der letzte preußische Hoftheaterintendant Kurt von Mutzenbecher sein Amt niederlegte, bedeutete dies das Ende der 'Königlichen Schauspiele' in Wiesbaden. Zwei Jahre lang wurde das Theater unter dem Namen 'Nassauisches Landestheater' durch den von Kollegen gewählten Regisseur und Schauspieler Ernst Legal geleitet.
Zunächst beabsichtigte der preußische Staat, die drei ehemaligen preußischen Hoftheater Wiesbaden, Kassel und Hannover in kommunale Verwaltung zu überstellen. Schließlich wurden diese Theater seit Juni 1920 dennoch als 'Preußische Staatstheater' weitergeführt.
Nicht ohne Einfluss blieb auch die Besetzung Wiesbadens durch französische Truppen 1918-1925, die sehr dezidierte Anforderungen an die Gestaltung des Repertoires stellten.
Während der Intendanz Carl Hagemanns wurde 1922 der Neubau des 'Residenztheaters', den Herman Rauch 1910 auf dem ehemaligen Kasernengelände zwischen Luisenstraße und Schwalbacher Straße eröffnet hatte, von der Stadt Wiesbaden als Schauspielbühne zur Verfügung gestellt. Die erste Vorstellung im sog. 'Kleinen Haus' fand am 4. Februar 1922 statt. Gespielt wurde hier bis 1935.
Ein international Aufsehen erregendes Ereignis war der Theaterbrand am 18. März 1923, der erhebliche Schäden anrichtete. Das Bühnenhaus war ausgebrannt, der wertvolle Theatervorhang des Malers Alexander Demetrius Goltz zerstört und die Dekoration der berühmten Wiesbadener Bearbeitung von Webers 'Oberon' (1900) ebenfalls ein Opfer der Flammen. Vorübergehend wurde im 'Kleinen Haus' (ehemaliges 'Residenztheater') und im Kurhaus gespielt. Obwohl der Wiederaufbau in die Zeit der Inflation fiel, konnte die Wiedereröffnung des Großen Hauses bereits am 20. Dezember desselben Jahres gefeiert werden.
Unter der Intendanz von Paul Bekker wurden 1928 die Maifestspiele wiederbelebt, zunächst als 'Maifestwoche', seit 1929 dann unter dem Namen 'Mai-Festspiele'.
Durch die preußische Sparverordnung während der Wirtschaftskrise in Deutschland hörte das 'Preußische Staatstheater Wiesbaden' mit dem 31. August 1932 auf zu bestehe...

Enthält

Personalakten:
Die Erschließung der Personalakten beschränkt sich auf das künstlerische Personal. Die Personalakten des technischen Personals wurden nur exemplarisch archiviert.
Werkakten:
Zu jeder Inszenierung wird im Theater eine sog. Werkakte angelegt, die insbesondere Verhandlungen um die Aufführungsrechte, Besetzungsfragen etc. enthält, seltener Material zu den künstlerischen Aspekten. Viele ältere Werkakten wurden bereits an das Archiv abgeliefert, jedoch meist von weniger bedeutenden Stücken, kaum dagegen die Werkakten des klassischen Standardrepertoires.
Fotografien:
Der Bestand enthält durchgehend reiches Bildmaterial, insbesondere Künstler- und Szenenfotos. Künstlerporträts finden sich vor allem in den Personalakten, in Programmheften und Presseartikeln. Sofern es sich nicht um Broschüren und Zeitungsausschnitte, sondern um Originalfotos handelt, wurden diese aus konservatorischen Gründen meistens entnommen und der Bildersammlung Abt. 3008 zugeführt. Szenenfotos ab ca. 1950 werden vom Theater laufend abgeliefert und als Sonderbestand in Abt. 428 F alphabetisch nach Werken aufbewahrt. Im übrigen sind Szenenfotos, ebenso wie die Künstlerfotos, regelmäßig in Programmheften und Presseberichten vorhanden. Eine kleine Sammlung von Bühnenbildern und Kostümentwürfen aus der Zeit um die Jahrhundertwende wurde in den Bestand eingearbeitet (Nrn. 1446 u. 1447). Sie wurden zu einem großen Teil dem Hauptstaatsarchiv 1994 von dem früheren Leiter der Hessischen Landesbibliothek Dr. Helmut Schwitzgebel überlassen. Hierbei handelt es sich insbesondere um den Nachlass von Friedrich und Theodor Schleim (Bühnenbildner und technischer Direktor am Wiesbadener Theater in den 1930er und 40er Jahren) sowie um Stücke aus der Sammlung des Theaterwissenschaftlers Prof. Dr. Karl Nissen (Fotografien), die Wiener Bühnenbildentwürfe von F.A. Rottonara und Hans Kautsky für das Theater in Wiesbaden enthält (Originale jetzt im Theater-Museum Köln-Wahn). Sonstige themenbezogene Fotografien, insbesondere Abbildungen des Theatergebäudes, sind im übrigen auch in der Abt. 3008 Bildersammlung zu finden.
Plakate:
Theaterplakate seit ca. 1950 befinden sich aus lagerungstechnischen Gründen in der Abt. 3012 Plakate und zeitgenössische Dokumente. Nur die graphisch weniger wertvollen monatlichen bzw. wöchentlichen Spielplanankündigungen wurden im Bestand 428 belassen (Nr. 1454).

Literatur

Almanache zu den Festspielen (später Maifestspielen) des Wiesbadener Theaters, 1897 ff.

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Schwitzgebel, Helmut: Wiesbadener Theater um die Jahrhundertwende (Ausstellungskatalog der Hessischen Landesbibliothek Wiesbaden), Wiesbaden 1988.

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Schwitzgebel, Helmut: Freudig begrüßen wir die edle Halle. 100 Jahre Wiesbadener Theater am Warmen Damm 1894-1994, Wiesbaden 1994.

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Spielmann, Christian: Joseph von Lauff, ein rheinischer Dichter, Berlin 1915.

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Statistischer Rückblick auf die Königlichen Theater zu Berlin, Hannover, Cassel und Wiesbaden im Jahre 1867-1903, Berlin u.a. 1868-1904.

Stetten, Maximilian: Georg von Hülsen und das Königliche Theater zu Wiesbaden, in: Bühne und Welt Jg. 1, Berlin 1898, Nr. 3, S. 101-106.

Strauch, Rudi: Dichten auf Allerhöchsten Befehl. Die dramatischen Arbeiten Joseph von Lauffs als Beispiel des szenischen Historismus der Jahrhundertwende, Magisterarbeit Köln 1983 (unveröffentl. masch. Manuskript im Theater-Museum Köln-Wahn).

Struck, Wolf-Heino: Wiesbaden in der Goethezeit, Wiesbaden 1979 (zum Theater S. 184-196).

Struck, Wolf-Heino: Wiesbaden im Biedermeier, Wiesbaden 1981 (zum Theater S. 229-235).

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Elke Hack, 1997

Findmittel

Findbuch von Elke Hack, 1997

Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

ca. 180 m

Bearbeiter

Elke Hack, 1997

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