HHStAW Bestand 414

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Oberwesterwaldkreis (Marienberg)

Laufzeit

1867-1928

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

keine neueren Zugänge

Geschichte des Bestandsbildners

Der Oberwesterwaldkreis mit der Kreisstadt Marienberg wurde durch § 4 Abs. 2 der Verordnung vom 22.2.1867 (PrGSlg. S. 275) aus den Ämtern Hachenburg (Abt. 224), Marienberg (Abt. 233) und Rennerod (Abt. 237) gebildet. Die Kreisordnung vom 7.6.1885 (ebd. S. 235 Anlage A II Nr. 3, 4) entzog dem Kreis das Amt Rennerod (vgl. Abt. 421) und wies ihm neu die Gemeinden Dreifelden, Linden, Schmidthahn und Steinebach zu, die bisher zum Amt Selters (Abt. 241) und mit diesem seit 1867 zum Unterwesterwaldkreis (Abt. 419) gehörten. Durch § 90 der Verordnung vom 1.8.1932 (ebd. S. 255 ff.) wurden die Landkreise Westerburg und Oberwesterwaldkreis zu einem neuen Landkreis Westerburg (amtlich sogleich auch als: Oberwesterwaldkreis) mit dem Kreissitz in Westerburg zusammengeschlossen. Seit 1945 gehört der Kreis zu Rheinland-Pfalz.

Enthält

Akten, 1867-1928
Inhalt:
Kreis- und Gemeindeverwaltung,
Landeskultursachen (u.a. Anlage von Schutzgehegen, 1870-1889),
Kirchen- und Schulsachen,
Wege- und Brückenbau,
Mühlen- und Wasserbau,
Polizei,
Bergwerke,
Pulverfabriken,
gewerbliche Anlagen,
Gebäude des Landratsamts (1900-1920),
Kreisausschuss

Literatur

Emil Müller: Untersuchungen über Entwicklung, Umfang und Wirtschaftlichkeit der kulturtechnischen Arbeiten in den Kreisen Marienberg, Westerburg und Dillenburg. Bückeburg 1934.

Findmittel

Repertorium von Nicolaus Runge, 1958

Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

2,75 m

Bearbeiter

Nicolaus Runge, 1958

Deskriptoren

Bad Marienberg

Hachenburg

Rennerod

Dreifelden

Linden

Schmidthahn

Steinebach

Selters:Ww.

Westerburg

Informationen / Notizen

Zusatzinformationen

Die mit "Dep." (Deperditum) bezeichnete Verzeichnung fehlt im Bestand und kann nicht vorgelegt werden.