HHStAW Bestand 332

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Herrschaft Kronberg

Bestandsdaten

Geschichte des Bestandsbildners 

Die reichsunmittelbare Herrschaft Kronberg entstand um die vor 1230 begründete Burg und gelangte, als die Familie der Grafen und Herren von Kronberg erlosch, 1704 an Kurmainz, bei der Säkularisation von 1802/1803 an Nassau. In Kurmainzer Zeit bestand in Kronberg ein Amt und eine Kellerei; ferner gehörten außer der Stadt Kronberg die Dörfer Eschborn und Niederhöchstadt dazu.

Enthält 

Urkunden 1272-1743
Akten 15. Jh. bis 1818: u. a. Burgfrieden zu Kronberg
Salbuch (1611-1619)
Gerichtsprotokolle: Eschborn (1694-1783), Kronberg (1788-1815)
Rechnungen: Schloßbaurechnungen (1614-1706), Gemeinderechnungen, Kirchenrechnungen der evangelischen Präsenz Kronberg (1573, 1615 ff.), Kriegsrechnungen 17. Jh. bis 1816

Literatur 

Wolfgang Ronner: Politik und Religion im alten Kronberg, Kronberg 1983.

Findmittel 

Urkunden: Repertorium von Wolf-Heino Struck nach älterer Kartei (masch.)

Akten: Repertorium von Arnold Hagemann, 1888/1890 (hs.)

Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang 

51,25 m (473 Urkunden; 45 m Akten)

Bearbeiter 

Arnold Hagemann, 1888-1890

Wolf-Heino Struck

Deskriptoren 

Eschborn

Niederhöchstadt

Kronberg